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Politik

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Hofstetten, Seuzach, Weisslingen, Lindau, Illnau-Effretik... | 22.09.2013

Die Wahl- und Abstimmungsergebnisse aus der Region in Kürze

  • Die Stimmzettel sind ausgezählt: die Resultate aus der Region. (hd)

Im Flaachtal wird es keine Fusion der fünf politischen Gemeinden geben. Berg am Irchel, Buch am Irchel und Dorf sagen «Nein» zum Projekt für einen Zusammenschluss der politischen Flaachtaler-Gemeinden. Die Stimmberechtigten der Gemeinden Volken und Flaach haben der Vorlage zugestimmt. Nur wenn alle fünf beteiligten Gemeinden die Vorlage angenommen hätten, könnte das Projekt fortgesetzt werden. 

Flaachtal: Die Stimmberechtigten der Primarschulgemeinden Berg am IrchelBuch am Irchel, Dorf, Flaach, Volken und der Sekundarschulgemeinde Flaachtal haben der Schulfusion deutlich zugestimmt. 

Feuerthalen: Karin Marterer Palm (70 Prozent) und Andreas Palm (30 Prozent) sind als neue Pfarrer der Reformierten Kirchgemeinde gewählt worden. Die Wahlresultate lauten 430 Ja- zu 27 Nein-Stimmen, respektive 424 Ja- zu 30 Nein-Stimmen.

Hettlingen: Mit 878  Ja- gegen 337 Nein-Stimmen sprach sich das Hettlinger Stimmvolk klar für die Einheitsgemeinde aus. Die Stimmbeteiligung betrug 60 Prozent.

Illnau-Effretikon: Ja zum Betrieb einer ausserschulischen Tagesbetreuung. Das Stimmvolk bewilligte damit einen jährlich wiederkehrenden Bruttokredit von 800'000 Franken. (Ja-Stimmen: 2332; Nein-Stimmen: 2168; Stimmbeteiligung: 45.98%) 

Illnau-Effretikon: Nicole Kobel  aus Ottikon (Jahrgang 1975) ersetzt den zurückgetretenen Urs Hofmann in der Illnau-Effretiker Schulpflege. Sie erhielt bei einer Stimmbeteiligung von 33,36 Prozent 1669 Stimmen. Auf ihre Kontrahentin Dunja Roshard (1968) aus Effretikon entfielen 1126 Stimmen. Das absolute Mehr liegt bei 1429.

Kyburg: Christina Reuter heisst die neue reformierte Pfarrerin in Kyburg. Bei einer Stimmbeteiligung von 66,1 Prozent erhielt sie 64 Ja- und 38 Nein-Stimmen. Die ehemalige 48-jährige Bankerin übernimmt ein 60-Prozent-Pensum.

Lindau: Die Lindauer Stimmberechtigten haben gestern mit 1350 Ja zu 199  Nein einer Revision der Gemeindeordnung zugestimmt. Künftig wird die Schulpflege nur noch aus fünf statt sieben Mitgliedern bestehen.

Ossingen: Bettina Stalder  und Karin Miller ziehen in die Primarschulpflege ein. Bei der Ersatzwahl für zwei Mitglieder erhielt Stalder 335 und Miller 323 Stimmen. Das abolute Mehr lag bei 171 Stimmen.

Russikon: Stefanie Keller wird mit einem 50-Prozent-Pensum Pfarrer Udo Müller in der reformierten Kirchgemeinde unterstützen. Sie erhielt gestern 760 Ja- und 35 Nein-Stimmen. Keller arbeitet seit einem Jahr zu 30 Prozent als Stellvertreterin in der Kirchgemeinde. Zu 50 Prozent ist sie zudem für die Zürcher Kirchgemeinde Neumünster im Einsatz. 

Schlatt: Die Gemeinde hat künftig keine eigene Fürsorgebehörde mehr. Die Stimmberechtigten haben gestern mit 209 Ja zu 64 Nein die entsprechende Revision der Gemeindeordnung angenommen. Die Stimmbeteiligung lag bei 56,23 Prozent. 

Seuzach: Mit 1686 Ja-zu 1101 Nein-Stimmen wurde die Schwimmbadvorlage in Seuzach deutlich angenommen. Die Stimmbeteiligung betrug 55 Prozent. Damit kann das Schwimmbad für 7,6 Millionen Franken saniert werden. 

Seuzach: Bei der Ersatzwahl in die Sekundarschulpflege hat kein Kandidat das absolute Mehr von 1484 Stimmen erreicht. Der parteilose Sven Thali lag mit 1015 Stimmen vorn.  Markus Rütimann (FDP) erreichte 992 und Jürg Rutishauser (SVP) 900 Stimmen. Die Stimmbeteiligung betrug 42 Prozent.  

Turbenthal: Marianne Baumann ist in die Gesundheitsbehörde gewählt worden. Sie war einzige Kandidatin und erhielt 989 Stimmen.

Weisslingen: Deutlich angenommen wurde die Teilrevision der Gemeindeordnung. (Ja-Stimmen: 1130; Nein-Stimmen:  135; Wahlbeteiligung: 56.7%)

Weisslingen: Bei der Ersatzwahl im Gemeinderat machte Hansjörg Forster (EVP) mit 678 Stimmen das Rennen. Forster war Mitglied der Sozialbehörde und übernimmt nun das Ressort Jugend und Soziales. Forster hat seinen Vorsprung vom 1. Wahlgang somit ausbauen können. Womöglich hat er die SVP-Stimmen von Marianne Bachofner (SVP) geerntet, die nicht mehr zum 2. Wahlgang angetreten ist. Seine Gegnerin,  Gabriella Fink (WF), erreichte 569 Stimmen.

Weisslingen: Die Schulpflege wird nur noch aus fünf Mitgliedern bestehen. Die Stimmberechtigten haben bei einer Stimmbeteiligung von 56,7 Prozent eine Revision der Gemeindeordnung mit 1130 Ja zu 135 Nein gutgeheissen. Damit wird auch die Sozialbehörde aufgehoben.

Wiesendangen: Alle sieben Kandidierenden, die sich offiziell für den Gemeinderat zur Wahl stellten, wurden im ersten Wahlgang gewählt. Das sind aus Bertschikon die ehemalige Gemeindepräsidentin Brigitte Boller (EVP) mit 1300 Stimmen und  Ulrich Gamper (SVP) mit 1260 Stimmen. Aus Wiesendangen wurden Kurt Roth (FDP) mit 1335 Stimmen, Urs Wenger (parteilos) mit 1407 Stimmen, Erwin Bräm (parteilos) mit 1396 Simmen, Stefan Nigg (parteilos) mit 1326 Simmen und Zusana Wyss (CVP) mit 1287 Stimmen gewählt. Der Wiesendanger Gemeindepräsident Kurt Roth wurde in seinem Amt bestätigt. Er wird auch die Behörde der fusionierten Gemeinde präsidieren. Die Stimmbeteiligung lag bei rund 43 Prozent.

Wila: Die Stimmberechtigten haben eine Änderung der Gemeindeordnung mit 508 Ja zu 113 Nein angenommen. Die Stimmbeteiligung lag bei 46 Prozent. Damit wird die Fürsorgebehörde auf Ende der laufenden Legislaturperiode aufgelöst, ihre Aufgaben übernimmt der Gemeinderat.

Zell: Pfarrer Marcel Ammann ergänzt neu das Pfarrteam in der reformierten Kirche und übernimmt die Pfarrstelle Kollbrunn. Er wird sich mit dem bisherigen Pfarrer Roger Nünlist (Pfarrstelle Zell) die total 180 Stellenprozente je zur Hälfte teilen. Ammann erhielt gestern 687 Ja- und 25 Nein-Stimmen, Nünlist 703 Ja und 21 Nein. 

red
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