Zürich

Spuren im Schnee führen zum Drogenbunker

Die Schneedecke hat der Zürcher Stadtpolizei geholfen, einen mutmasslichen Dealer zu verhaften. Seine Fussspuren haben die Polizisten zum Drogenversteck im Wald geführt.

Im Schnee sollte man besser keine Verstecke aufsuchen. Der Drogendealer verriet sich durch seine Spuren. (Symbolbild)

Im Schnee sollte man besser keine Verstecke aufsuchen. Der Drogendealer verriet sich durch seine Spuren. (Symbolbild) Bild: Keystone

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Am Montagabend kontrollierten Drogenfahnder zwei Frauen an der Forchstrasse, die gerade ein Waldstück bei der Rehalp verlassen hatten. Die Polizisten fanden bei ihnen rund 20 Gramm Heroin, wie die Stadtpolizei am Dienstag mitteilte. Die Frauen wurden angezeigt.

170 Gramm Heroin vergraben

Sie beschrieben den Polizisten, von wem sie die Drogen gekauft hatten, und kurze Zeit später verliess ein 19-jähriger Mann den Wald. Die Fahnder kontrollierten auch ihn und stiessen auf 4900 Franken in bar sowie eine kleine Menge Marihuana.

Nun folgten die Drogenfahnder den Fussspuren des Mannes, die im Schnee zu sehen waren, zurück in den Wald. Am Ende der Spuren erschnüffelte der Diensthund einen vergrabenen Drogenbunker, in dem 170 Gramm Heroin versteckt waren. Die Polizisten verhafteten den jungen Mann. (huy/SDA)

Erstellt: 10.01.2017, 12:37 Uhr

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