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Jahresrückblick Stadt Winterthur10 Geschichten, die in Winterthur 2020 zu reden gaben

Ein Kunstschatz bleibt in Winterthur, Fans retten ihren Lieblingsclub, und die Stadtpolizei muss auf Corona-Patrouille: Das alles und mehr bewegte die Stadt im vergangenen Jahr.

Winterthurs legendärsten Musikclub an Immobilienspekulanten verkaufen? Das darf nicht sein, sagte sich die Albani-Crew. Und sammelte in der Stadt in kürzester Zeit über eine halbe Million Franken.
Winterthurs legendärsten Musikclub an Immobilienspekulanten verkaufen? Das darf nicht sein, sagte sich die Albani-Crew. Und sammelte in der Stadt in kürzester Zeit über eine halbe Million Franken.
Foto: Marc Dahinden

Der Exodus der Industriefirmen

Die Prothesen werden noch in Winterthur gebaut, der Steuersitz ist jetzt in Zug: Zimmer Biomet.
Die Prothesen werden noch in Winterthur gebaut, der Steuersitz ist jetzt in Zug: Zimmer Biomet.
Bild: PD

Der Industriestandort Winterthur startete schlecht ins Jahr: Rieter gab im Januar bekannt, dass man in Töss die Montage der Spinnereimaschinen aufgibt. Im Februar kündigte Zimmer Biomet an, den Verwaltungssitz (nicht aber die Fertigung) von Oberwinterthur nach Zug zu verlagern. Wenige Tage später gab Wärtsilä den Umzug von Winterthur nach Frauenfeld bekannt. Die Handelskammer schlug Alarm, und auch Kolumnist Markus Somm schrieb in der «SonntagsZeitung» bereits «Winterthurs Untergang» herbei. (mig)

Abschied und Neustart in der Stefanini-Stiftung

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