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Rekordeinbruch in Denver30 Grad kälter innerhalb eines Tages

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22 Kommentare
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    Sacha Meier

    Ein erhöhter Energieeintrag durch Treibhausgase in das Klimasystem unseres schönen Planeten führt nun einmal auch zu einer erhöhten Wetterdynamik. Schnee im August, oder Sommerhitze im Februar, Orkane und Hurrikane sind halt die Vorboten auf das, was auf uns in rund 400 Jahren, dem Ende der Kohle zukommt. Übrigens, auch in China ist das Wetter nicht mehr das, was es einmal war. Auch da gab es Schneefälle Ende Juli in Xinjiang (man ergûgle den Suchbegriff "Summer Snow Falls in Xinjiang"). Und schon seit fast zwei Monaten kämpft das Land mit aussergewöhnlichen Regenfällen, überlaufenen Flüssen und Überschwemmungen. Dagegen tun können wir nichts mehr. Schliesslich ist die Fossilenergieindustrie zum Äussersten entschlossen, die planetaren Brennstoffvorräte zu monetarisieren und die Mineralölsteuer nehmenden Staaten liegen mit dieser honorigen Industrie im Bett, weil sie nicht auf diese Steuer verzichten können. Darum werden wir F&E-Ingenieure, die Zugang zu «falschen» CO2-freien Energie- und Antriebstechnologien haben, mit amtlichen Technologietransferverboten in Foodstamp-, oder LowWage-Programmen, oder in der Sozialhilfe endgelagert, ins Gefängnis, oder ein Irrenhaus gesteckt, oder gleich unbürokratisch erschossen. Und Journalisten, die darüber berichten, werden halt abgemurkst, in Salzsäure aufgelöst und in der Kanalisation entsorgt. Bleiben uns also noch die Klimaprozessionen. Umzüge und Gebete für gutes Wetter machte früher die Kirche. Heute tun das die Klimademonstranten.