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Abstimmung in WinterthurAbstimmung «Eichwaldhof»: Eine Knatsch-Debatte im Faktencheck

Die Diskussion um die Abstimmung zur neuen Wohnsiedlung Eichwaldhof dreht sich im Kreis. Pro- und Gegenseite polarisieren mit ihren Aussagen. Was stimmt und was nicht?

Die Bewohner des Schoorenquartiers fordern vehement einen direkten Anschluss der künftigen Überbauung Eichwaldhof von der Frauenfelderstrasse her. Sie wehren sich gegen Mehrverkehr durch ihr Quartier.
Die Bewohner des Schoorenquartiers fordern vehement einen direkten Anschluss der künftigen Überbauung Eichwaldhof von der Frauenfelderstrasse her. Sie wehren sich gegen Mehrverkehr durch ihr Quartier.
Foto: Enzo Lopardo

Die Diskussion rund um die Abstimmungsvorlage «Privater Gestaltungsplan Eichwaldhof» ist so gehässig wie vertrackt. Die Leserbriefspalten sind voll, die Stimmen aus dem Schoorenquartier laut, die Kritik an Christa Meier (SP) und ihrer Baubehörde gross. Zuletzt sah sich das Pro-Lager der parlamentarischen Baukommission gezwungen, gemeinsam einen Leserbrief von Kommissionskollege Reto Diener (Grüne) zu kontern. Sich eine objektive Meinung zur Vorlage zu bilden, ist schwierig.

In einem Faktencheck hat der «Landbote» bei Experten und Behörden nachgehakt. Die umstrittensten Aussagen auf dem Prüfstand:

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