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Paparazzi-Fotos von ArchieAgentur entschuldigt sich bei Harry und Meghan

Prinz Harry und Herzogin Meghan konnten mit einer Klage einen grossen Erfolg verbuchen: Drohnenbilder von ihrem Sohn waren illegal.

Haben einen wichtigen Sieg errungen: Harry und Meghan mit Archie.
Haben einen wichtigen Sieg errungen: Harry und Meghan mit Archie.
imago images/PA Images
Drohnenbilder von Archie wurden dem Paar ausgehändigt, Kopien zerstört.
Drohnenbilder von Archie wurden dem Paar ausgehändigt, Kopien zerstört.
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Gegenüber ihren Freundinnen habe Meghan einst unter Tränen gesagt, sie habe ihr gesamtes Leben für die Königsfamilie aufgegeben.
Gegenüber ihren Freundinnen habe Meghan einst unter Tränen gesagt, sie habe ihr gesamtes Leben für die Königsfamilie aufgegeben.
Foto: Keystone/AP Photo/Dominic Lipinski
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Im Streit um Paparazzi-Fotos ihres Sohnes haben Prinz Harry und Herzogin Meghan einen wichtigen Sieg eingefahren. Nach einer Klage der Beiden entschuldigte sich die Agentur X17 der PR-Firma des Paares zufolge: «Wir haben diese Fotos zu Unrecht angeboten und uns verpflichtet, dies nicht noch einmal zu tun», hiess es in einem Schreiben. Die Drohnen-Bilder vom kleinen Archie im Garten im kalifornischen Beverly Hills seien dem Paar ausgehändigt, Kopien zerstört worden.

Der Vorgang wird als grosser Erfolg für Harry und Meghan bei ihrem Kampf für mehr Privatsphäre in ihrer neuen Heimat gewertet. Das Paar hatte Anfang des Jahres ihren Rückzug aus dem engeren Kreis der britischen Royals verkündet und ihre Verbindungen zum Königshaus teilweise gekappt. Ein paar Monate lang lebte es mit Archie in Los Angeles, zog dann aber nach Santa Barbara, etwa zwei Autostunden nördlich von LA.

Schon in Grossbritannien galt das Verhältnis des Paares zu Fotografen und Boulevardmedien als angespannt. Unter anderem klagte es gegen die «Mail on Sunday»: Es ging um einen Brief Meghans an ihren Vater, den das Blatt in Auszügen veröffentlicht hatte. Die Herzogin fühlt sich dadurch in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt.

SDA/chk