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Vorwurf der Separatisten-UnterstützungAlgerien bricht diplomatische Beziehungen zu Marokko ab

Wirft dem Nachbarland Marokko eine «feindliche» Haltung vor: Algeriens Aussenminister Ramtane Lamamra.
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Frankreich ruft beide Regierungen zum «Dialog» auf

Streitpunkt Israel

AFP/step

13 Kommentare
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    Reto Reusser

    Es geht um Geld, viel Geld. Die Südsahara ist voll mit Bodenschätzen. Aktuell hat sich die Situation zugespitzt, weil im Meer ein Berg mit seltener Erde gefunden wurde. Mehrere 100 Millionen Tesla-Batterien können damit gebaut werden. Deshalb und nur deshalb hatte D. Trump Marokko die volle Unterstützung in der Westahara gegeben. Die Europäer (allen voran Spanien) reklamieren den Unterwasserberg für sich. Die Polisariokämpfer wurden offiziell in Spanien empfangen. Es geht nicht um einen ethnischen Konflikt, sondern um Geld.

    PS: Berber (Amazirgh, Kabilen) gibt es sowohl in Algerien und Marokko. Die Menschen sind es leid, dass die Grenzen zu sind. Viele Familien (Nador (Ma) und Oman (Al)) haben es satt getrennt voneinander leben zu müssen. Leider mischen in diesem Konflikt die üblichen Kolonialmächte mit. In Algerien wird das Oel von Frankreich, UK, USA, Italien und Norwegen gefördert, das Volk ist mausarm, die Infrastruktur des Landes miserabel.