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Gemeinden im Corona-ModusAlles andere als im Stillstand

Die Gemeinden bringen nun vieles auf die Reihe. Zwei Präsidentinnen und drei Präsidenten erzählen, wie ihre Kommunen mit der Corona-Krise umgehen.

Seuzach, Pfungen, Hettlingen, Dägerlen und Neftenbach. Nicht nur in ihrer Grösse unterscheiden sich diese Gemeinden. Verschieden sind auch ihre Strukturen. Seuzach zum Beispiel zählt knapp 7400 Personen. Davon ist ein Viertel über 65 Jahre alt und gehört der Corona-Risikogruppe an.

«Das Virus ist da», sagt Gemeindepräsidentin Katharina Weibel (64) auf die Frage, ob sie von Corona-Erkrankten in ihrer Gemeinde wisse. Davon erhielt sie via E-Mail und Telefon Kenntnis. In welchem Ausmass das Virus in Seuzach grassiert, weiss sie nicht. Die Gemeinde betreibt eine Hotline für Corona-Bezogenes und eine für die Primarschule, wie sie auf ihrer Website mitteilt.

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