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Ungenutzte FriedhöfeAls Leichnam in die islamische Heimat

Bescheidene Nachfrage: Für Musliminnen und Muslime nach Mekka ausgerichtetes Grabfeld auf dem Friedhof Bremgarten bei Bern.
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Die Bestattungsunternehmen sind für die rituelle Waschung und Einkleidung des Leichnams zuständig sowie für alle Formalitäten rund um die Rückführung: Im Bild die Leichenwäscherei des Friedhofs in Schwamendingen, Zürich.

Keine Angst vor Corona-Toten

Es sei für viele Muslime unannehmbar, wenn ihr Grab gemäss Schweizer Usanz nach 20 Jahren aufgehoben werde.

Eingebürgerte bleiben hier

Sind ein Erfolg: Die 2004 auf Initiative von VIOZ errichteten muslimischen Grabfelder auf dem Friedhof Zürich-Witikon.
70 Kommentare
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    Felix Berger

    Wenn Gräber von Muslimen nie aufgehoben werden, müssen die Friedhöfe in diesen Ländern ja riesig sein. Oder werden die Toten stapelweise beigesetzt.

    Die ganzen Totenrituale sind zwar nachvollziehbar aber in der heutigen Zeit doch aller Balast. Da verschulden sich Familien mit horrenden Summen um die Gepflogenheiten einzuhalten. Die Toten werden mit viel Aufwand und Pomp beigesetzt - die Hinterbliebenen nagen danach am Hungertuch weil die Begräbniskosten bezahlen müssen.

    Jeder, der solches von seinen Nachkommen verlangt, ist ein ausgemachter Egoist. Gott sei Dank haben sich die Bestattungsrituale in der Schweiz gelockert und jeder kann sich das ihm zusagende auswählen, egal ob Erdbestattung, Urnengrab, Gemeinschaftsgrab oder die Asche dem Wasser oder Wald übergebben.