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«Für mich wars das»

Schon als kleiner Junge träumte er von Olympia. Es sollte ein Traum bleiben. Nationalrat Marcel Dobler konnte sich nicht für die olympischen Winterspiele in Südkorea qualifizieren. Nun erklärt der Joner den Rücktritt vom Spitzensport.

Die Enttäuschung wiegt schwer: Marcel Dobler muss die Olympischen Winterspiele vor dem Fernseher ­mitverfolgen. Bei den Leistungstests des Swiss-Sliding-Verbandes konnte er nicht überzeugen.
Die Enttäuschung wiegt schwer: Marcel Dobler muss die Olympischen Winterspiele vor dem Fernseher ­mitverfolgen. Bei den Leistungstests des Swiss-Sliding-Verbandes konnte er nicht überzeugen.
Keystone

Wenn am Freitag die 23. Olympischen Winterspiele eröffnet werden und die knapp 3000 Athleten aus 92 Nationen im südkoreanischen Pyeongchang gemeinsam ins neu erbaute Olympiastadion einlaufen, dann wird sich das auch der Joner Nationalrat Marcel Dobler (FDP) nicht entgehen lassen. Einziger Wermutstropfen: Dobler muss die Eröffnungsfeier vor dem Fernseher mitverfolgen. Sein grosses Ziel, selber als Athlet nach Südkorea zu reisen, hat er verfehlt. An den Leistungstests des Swiss-Sliding-Verbandes, die kurz vor Weihnachten stattgefunden haben, konnte sich Dobler nicht für das Olympia­kader qualifizieren. Die Enttäuschung darüber ist noch immer riesig: «Ein Traum ist geplatzt.»

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