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Hobbyspekulanten im HochAmerikanische Anleger tanzen ohne Fangnetz auf dem Hochseil

Privatpersonen entdecken den Aktienhandel – auch dank der zahlreichen Smartphone-Angebote.
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Taschengeld geht an die Börse

«Kleinanleger haben im vergangenen Jahr sehr viel Geld gemacht.»

Nikolaos Panigirtzoglou, Direktor von JP Morgan
Die Robinhood-App ist bei vielen Tradern beliebt.

Die Gier ist zurück

«Ich hasse eine Währung, die für Kidnapper und Erpresser nützlich ist.»

Charlie Munger, US-Investor
22 Kommentare
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    Sacha Meier

    Die Schlagzeile des Artikels lehnt sich doch sehr aus dem Fenster. Im Gegensatz zur Finanzkrise 2007/2008 hat die ökonomische Wissenschaft gewaltige Fortschritte gemacht. Heute gilt Draghis Whatever-it-takes-Regel global. Will heissen, wo immer ein Dominostein im planetaren Anlagegeflecht der Finanzschwerindustrie zu fallen droht, werden die Staaten und Notenbanken das gefährdete Institut mit jeder erdenklichen Summe stabilisieren. So kann es nicht mehr zu gefährlichen Mitkopplungseffekten kommen und das System hat mit diesem sozialen Auffangnetz ein Wachstumspotenzial von gut drei Grössenordnungen (also rund Faktor 1'000). Dazu kommen noch die Kryptowährungen, die wegen günstiger Kohleenergie auch noch ein riesiges Wachstumspotenzial haben. Und Kohle reicht noch für 400 Jahre.