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Digitalisierung in SeuzachAmtliche Publikationen sollen neu digital erscheinen

News aus der Gemeindeverwaltung Seuzach erscheinen ab dem 1. Januar 2022 digital.
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1 Kommentar
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    Emil Huber sen.

    Amtsblatt digital? Und wie verhindert die Gemeinde die Publizität im Bereich ausserhalb der Informationsberechtigten? Was innerhalb des gesetzlichenRechtsraumes der Gemeinde passiert, muss grosso modo in der Gemeinde bleiben. Das gilt mit wenigen Ausnahmen umfassend, die aber auch schon missbraucht wurden. So haben aufgrund von Baugesuchen Handwerker Preisabsprachen getroffen, weil die Baugesuche durch die Verbände und deren sog. «Fachblätter» gestreut wurden. Zimmerleute machen dann aus, welche Offerten sie auf Devis geben. Der bekommt Bauherr getürkte Preise. Der Handwerker hat gegenüber dem Bauherrn schon eine grosse Vertrags-Macht. Diese soll sich nicht ausdehnen, indem sie auf den Preis zugreift

    Amtsblatt im Internet bedeutet, die Herrschaft über die Verbreitung der Information zu verlieren. Es gibt zahlreiche persönliche Dinge, die nicht ins Amtsblatt gehören würden. Es durch die Verwaltung abzugrenzen, ist schwierig. So werden auch Persönlichkeitsrechte verletzt werden.

    Dass die Leute anders nicht erreicht werden könnten, dafür gibt es keine Beweise. Was Herr Tigani «merkt», wird durch keine Untersuchung untermauert. Fühlbar ist hingegen, dass der Bevölkerung die Covid-Beschallung langsam aus den Ohren hängt. Das hört man an jeder Ecke und Stummheit gehört auch der Gemeindebehörden-Information.

    Die Umstellung setzt wohl eine Änderung des Gemeindeorganisationsreglementes voraus. Als Stimmberechtigter würde ich klar NEIN sagen.