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Mobilität in WinterthurAuch E-Trotti-Anbieter von der Krise überrollt

Der Shared-Mobility-Markt wächst weiter und wird grüner. Nach der Corona-Pause stösst in Winterthur ein neuer Anbieter dazu.

Die Kalifornier von Bird hab Anfang Jahr den Konkurrenten Circ übernommen. In Winterthur teilen sich bald drei E-Trottinett-Anbieter die 400 Plätze.
Die Kalifornier von Bird hab Anfang Jahr den Konkurrenten Circ übernommen. In Winterthur teilen sich bald drei E-Trottinett-Anbieter die 400 Plätze.
Bild: Christian Beutler/Keystone

Da war es nur noch einer: Wenn überhaupt, flitzen in Winterthur derzeit einzig die schwarz-weissen E-Trottinette des US-Anbieters Bird durch die Gassen. Konkurrent Voi (aus Schweden) macht nach wie vor Corona-Pause, und Circ (vormals Flash) ist vom Markt verschwunden. Es wurde Anfang Jahr von Bird geschluckt, einem der Pioniere und weltweit präsent. Dessen Unternehmenswert wurde zuletzt auf rund 2,5 Milliarden Dollar geschätzt. Überhaupt hält der E-Tretroller-Trend an: Innerhalb eines Jahres hat sich die Anzahl E-Roller schätzungsweise verzehnfacht, wie ein aktueller Städtevergleich der ZHAW zeigt.

Doch mit dem Lockdown blieben auch die meisten E-Scooter stehen. Je nach Standort hatte Voi offenbar ein Fahrtenminus von zwischen 70 und 90 Prozent registriert. Die Anbieter legten eine Zwangspause ein.

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