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Christian Seiler kochtAuf der Suche nach neuen kulinarischen Abenteuern

Yotam Ottolenghi ist für sein orientalisch geprägtes Geschmacksarsenal berühmt. Sein neues Buch zeigt, wie man beim Kochen aus den Zutaten, die man gerade zur Verfügung hat, mehr herausholt.

Scharfe Röstkartoffeln mit Tahin und Sojasauce nach Yotam Ottolenghi
Scharfe Röstkartoffeln mit Tahin und Sojasauce nach Yotam Ottolenghi
Foto: Carmen Palma

In der Statistik derer, die in dieser Kolumne eine tragende Rolle spielen, rangiert Yotam Ottolenghi auf jeden Fall ganz vorne (neben Nigel Slater, Fergus Henderson, Marcella Hazan und – auf den Plätzen, eine genaue Auswertung steht noch aus – Tanja Grandits, Eckart Witzigmann, Samin Nosrat, Felicity Cloake oder Claudio Del Principe, meinen mehr oder weniger heimlichen Helden und/oder Verbündeten).

Yotam Ottolenghi ist vielleicht der Unberechenbarste von ihnen. Mit seinen ersten Büchern hat er die Freuden der orientalischen Küche aus der Ethnofood-Nische in den kulinarischen Mainstream befördert. Diese Leistung entspricht in etwa dem Versuch, Cricket in der Schweiz zum Volkssport zu machen.

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