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Weihnachtssterne in RussikonAus der Adventszeit sind sie nicht mehr wegzudenken

Die Gärtnerei Waffenschmidt kultiviert seit 1972 Weihnachtssterne. Von den rund 15’000 Pflanzen werden bis Weihnachten kaum noch welche übrig bleiben. Auch bei einem zweiten Lockdown nicht.

Hannes (links) und Jonas Waffenschmidt leiten in Russikon die gleichnamige Gärtnerei in vierter Generation.
Hannes (links) und Jonas Waffenschmidt leiten in Russikon die gleichnamige Gärtnerei in vierter Generation.
Foto: Mylien Nguyen

Er gehört zur Adventszeit wie die Tulpen zum Frühling: der Weihnachtsstern. Im Glashaus der Gärtnerei Waffenschmidt in Russikon stehen sie auf fahrbaren Metalltischen, die Farbe Rot dominiert. Doch Advents-, Christsterne oder Poinsettien, wie sie ebenfalls genannt werden, gibt es auch in Lachs, Rosa oder Weiss.

Im Vergleich zu den etwa 10’000 bis 15’000 Pflanzen, die die Gärtnerei seit diesem Mai produziert hat, sind jedoch nicht mehr viele übrig geblieben. Und bis Weihnachten werden auch noch die letzten verkauft sein, wie Geschäftsführer Hannes Waffenschmidt sagt. «Die Saison ist schon fast zu Ende.»

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