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Airbus nach Zürich muss in Hamburg notlanden

Ein Eurowings-Flug von Hamburg nach Zürich musste nach 15 Minuten abgebrochen werden. Grund war eine Geruchsentwicklung im Cockpit.

Maschine notgelandet: Feuerwehrleute stehen bereit am Flughafen in Hamburg. (Video: Tamedia/Leser-Reporter)

Eine Maschine der Eurowings, die um 18:10 Uhr von Hamburg nach Zürich fliegen sollte, musste wegen einer starken Geruchsentwicklung umkehren und notlanden. Dies berichtet ein Leserreporter. «Wir waren etwa 15 Minuten in der Luft, dann kam die Durchsage, dass der Flug abgebrochen werden muss», so der Passagier. «Dann wurde es totenstill in der Kabine. Keiner sagte etwas». Er habe in der vierten Reihe gesessen und von dort einen komischen Geruch wahrgenommen.

Nach der Landung der A319 standen laut Leserreporter etwa zwölf Feuerwehrauots bereit, alle Passagiere mussten die Maschine verlassen. Er sei in einem Hotel beim Flughafen untergekommen und habe bereits einen neuen Flug nach Zürich buchen können.

Fünf Crewmitglieder im Spital

Eurowings bestätigte, dass es zu einer Notsituation gekommen ist und ein Flug abgebrochen werden musste. Über Einzelheiten zum Vorfall konnten noch keine Auskünfte erteilt werden.

Der Pilot des Flugs EW 7764 hat Rauch im Cockpit gemeldet, wie die «Hamburger Morgenpost» schreibt. Die Feuerwehr habe aber bei der Überprüfung der Kabine keinen Brand oder Rauch festgestellt – berichtet wird von einer Art Schmorgeruch. Eine Passagierin klagte über Übelkeit. Sie und fünf Mitglieder der Besatzung mussten zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.

Maschine notgelandet: Feuerwehrleute stehen bereit am Flughafen in Hamburg.
Maschine notgelandet: Feuerwehrleute stehen bereit am Flughafen in Hamburg.
Leserreporter
Laut Leserreporter waren etwa zwölf Feuerwehrautos im Einsatz.
Laut Leserreporter waren etwa zwölf Feuerwehrautos im Einsatz.
Leserreporter
Grund für den abgebrochenen Flug nach Zürich war offenbar eine Geruchsentwicklung in der Kabine.
Grund für den abgebrochenen Flug nach Zürich war offenbar eine Geruchsentwicklung in der Kabine.
Leserreporter
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