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Prozess wegen TerrorpropagandaBedingte Gefängnisstrafen für die Spitze des Islamrats gefordert

Ihnen wird verbotene Propaganda für die Terrormiliz al-Qaida vorgeworfen: Abdel Azziz Qaasim Illi (links) und Nicolas Blancho am 6. Oktober 2020 vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona.
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Wie er mit einem 20-Prozent-Pensum zehn Kinder ernährt, verschweigt er.

Sie zeigten keine Reue

Der saudische Al-Qaida-Terrorist Abdullah al-Muhaysini mit Kindersoldaten in Syrien
32 Kommentare
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    Agnes Juillerat

    Wahre Herzbuben von einer Bundesanwaltschaft, die nur bedingte Gefängnisstrafen für solch massive Terrorpropaganda fordert. Allerdings wird es so sein, dass das geltende Gesetz bei einem ersten Verstoss nicht mehr hergibt. Ein wichtiger Aspekt liegt darin, als es sich bei Illi und Blancho um die Köpfe dieses defaitistischen Vereins handelt, der auch grossen Schaden an Kindern anrichtet. Die Politik ist gefordert, die Gesetze an eine der akutesten Gefahren anzupassen, die sich weltweiter Vernetzung und Unterstützung gewiss sein darf.