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Höhenflieger FC St. Gallen«Bei uns ist nichts normal»

Einer der neuen Hoffnungsträger: Der frühere GC-Stürmer Florian Kamberi spielt neu für den FC St. Gallen.
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Lieber Erster als Zweiter: St. Gallens Sportchef Alain Sutter mag hohe Ziele.

Ein Achtel von Neymar und das St. Galler Modell

Zwei Jahre war Silvan Hefti als Captain der verlängerte Arm von Trainer Peter Zeidler. Neu verteidigt er für YB – weil sein Ex-Trainer das Einverständnis für den Wechsel gab.

Selbst wenn es nicht gut läuft, garantiert Hüppi Ruhe

Im Fokus der fussballbegeisterten Ostschweiz: FCSG-Präsident Matthias Hüppi.
2 Kommentare
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    Manfred Affolter

    Der Schweizer Fussball ist schlechter geworden in den letzten Jahren. Das sieht man unter anderem am Rückfall in der UEFA-Länderrangliste. Weil YB sein Niveau gehalten hat, werden sie nun plötzlich Serienmeister, international reicht es zu genau so viel / wenig wie davor.

    Wenn schon das Niveau sinkt, bleibt doch sehr zu hoffen, dass wenigstens die Spannung zurückkehrt. Nach 8 Meisterschaften in Serie für den FCB braucht es jetzt nicht auch noch einen ähnlichen Lauf der Young Boys.

    In dem Sinn: Hopp St. Gallen - darf aber auch jedes andere SL-Team sein.