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EU wartet auf Signal beim RahmenabkommenBern und Brüssel auf Kollisionskurs

Beim letzten bilateralen Treffen mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen drängte der Bundesrat auf Funkstille beim Rahmenabkommen, um die Abstimmung über die Personenfreizügigkeit nicht zu gefährden.
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Verhandlungen als Trauerspiel

Das Stillhalteabkommen

Die bilateralen Verträge würden schleichend erodieren.

Die Schweiz am Gipfel

180 Kommentare
    Hans-Rudolf Zwahlen

    Mein Horizont erblickt durchaus die Notwendigkeit der Zusammenarbeit aller europäischen Staaten.

    Die Art und Weise dieser Zusammenarbeit bedarf beidseits der ideologischen Dogmen einer Korrektur.

    Derzeit existieren noch zwei verschiedene demokratische Welten in Europa.

    Das Rahmenabkommen ist ein strategischer Baustein im Domino Modus.

    Die juristischen Spitzfindigkeiten sind zu offensichtlich.

    Die EU und die Politiker der führenden EU-Länder Staaten versuchen den politischen Vorzeige CH-Stachel, direkte Demokratie mit Initiativ & Referenden-Rechte aus strategisch einleuchtender Sicht von der europäischen Landkarte zu tilgen!

    Die Begehrlichkeit ihres eigenen Souveräns fürchtend, sich analog der Schweizer Bürger, Teilhabe und Mitbestimmung zu erkämpfen...

    Den mehrheitlich CH-Bürgerlichen Parlamentarier eine willkommene Gelegenheit sich selbst dieser unbequemen Bürgerrechte zu entledigen. Entschuldigend mit Verweis auf die drohende EU Guilotine zu Teilhabe.