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US-Truppenabzug aus AfghanistanBiden bringt zu Ende, was Trump begonnen hat

Der Preis des längsten Kriegs: US-Präsident Joe Biden beim Besuch des Militärfriedhofs in Arlington ausserhalb von Washington.
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Ein Abzug ohne Wenn und Aber

«Eine schreckliche Botschaft»

Sollen bis zum 11. September alle heimkehren: Soldaten der US Army nach beendetem Einsatz in Afghanistan.

Neue Prioritäten

31 Kommentare
    Heinrich Frei

    US-Präsident Joe Biden will jetzt den bald 20-jährigen Militäreinsatz in Afghanistan beenden, was zu hoffen ist. Die Truppen Deutschlands, Grossbritanniens und der anderen Nato-Staaten werden Afghanistan auch verlassen, sobald die USA das Feld räumen. Wichtig ist auch, dass die USA Khalid Sheikh Mohammed, der immer noch in Guantánamo in Kuba eingesperrt ist, endlich einen öffentlichen zivilen Prozess machen werden. Khalid Sheikh Mohammed erklärte sich nach Folterungen als verantwortlich für die Terrorattacken vom 11. September 2001, nach 183 Waterboarding Behandlungen, von simulierten Ertränkungen.

    Auch ist zu hoffen, dass es beim Prozess die 9/11 Feuerwehr- und Katastrophenhelfer in New York angestrengt haben weitergeht. Sie verlangen, im Namen ihren Kameraden die umgekommen und krank geworden sind, dass die Attacken noch einmal untersucht werden. Auch über 3393 Architekten und Ingenieure, Angehörige der Opfer, Piloten und Rechtsanwälte verlangen, dass die Entführung der vier Flugzeuge am 11. September 2001, der Einsturz der drei Wolkenkratzer des World Trade Center in Manhattan und der Angriff auf das Pentagon in Washington neu untersucht werden.