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US-Abzug aus AfghanistanBiden schweigt zum Vormarsch der Taliban

Genug ist genug: «Der Präsident hat klargemacht, dass es nach 20 Jahren an der Zeit ist, dass die amerikanischen Truppen nach Hause kommen», sagte seine Sprecherin im Weissen Haus.
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«Das Beste, auf das wir jetzt hoffen können, ist eine Art Patt zwischen den Taliban und den afghanischen Truppen.»

Leon Panetta, ehemaliger US-Verteidigungsminister

Demokraten und Republikaner begrüssen Abzug

Angst vor den Taliban: Afghanische Familien fliehen vor den Kämpfen in Kunduz.

«Diejenigen, die uns geholfen haben, werden wir nicht zurücklassen.»

US-Präsident Joe Biden

Bis zu 100’000 Afghanen in den USA erwartet

50 Kommentare
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    Schneider Beat BE

    Die US-Armee war im Irak, in Syrien, in Libyen (also ein bisschen nur) und vor allem 20 Jahre lang in Afghanistan im Einsatz. Wie ist die Bilanz nach dem Abzug? Es ist in allen Belangen ein Schrecken. 1. Die erwähnten Länder sind heute nicht wirklich besser dran als vor dem "Besuch" der US-Armee. 2. Die Diktatoren sind zum Teil weg, aber es herrscht Chaos, die Perspektiven für die Bevölkerung sind miserabel. 3. In den "besetzten" Ländern gab es viele 10'000 (oder sogar 100'000ende?) Opfer, darunter einige ganz üble Typen (das ist gut), aber eben auch ganz viele Zivilisten (das ist nicht gut). 4. Auch einige Tausend US-Soldaten haben die "Hilfseinsätze" mit dem Leben bezahlt. 5. Wie wenn das alles noch nicht genug wäre, hat das Ganze den US-Steuerzahler mehrere 1'000 (!) Milliarden Dollar gekostet. Was lernt der Westen bzw. die Nato bzw. die USA daraus? Wohl nicht viel. Fazit: Gut gemeint ist oft das Gegenteil von gut, hier ganz bestimmt.