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Gewalt im US-WahlkampfBidens wunder Punkt

Plünderungen, Brandstiftungen, Tote – ein solches Ausmass an politisch motivierter Gewalt haben die Amerikaner seit langem nicht mehr erlebt. Donald Trump könnte dies nutzen.

Demonstrationen in Portland gegen die Diskriminierung von Schwarzen in den USA.
Demonstrationen in Portland gegen die Diskriminierung von Schwarzen in den USA.
Foto: John Rudoff (Getty Images)

In Portland, Oregon, kam in der Nacht zum Sonntag ein Mann bei einer Demonstration ums Leben, in Kenosha, Wisconsin, starben zwei Menschen. In beiden Fällen waren es Zusammenstösse zwischen linken Demonstranten und Anhängern rechter Gruppen, die eskalierten. In Kenosha feuerte vorige Woche ein 17 Jahre alter Jugendlicher, der glaubte, eine Tankstelle gegen Plünderer verteidigen zu müssen, auf «Black Lives Matter»-Demonstranten. In Portland starb ein Mann, der laut Berichten einer rechten Miliz angehörte, durch einen Schuss in die Brust. Zuvor waren Hunderte Unterstützer von Präsident Donald Trump in einem Autokonvoi durch die Stadt gefahren, die als linke Hochburg bekannt ist.

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