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Kommentar zum Corona-Alarm bei TönniesBilliges Fleisch macht krank

Im Schlachtbetrieb des Fleisch-Konzerns Tönnies mit rund 7000 Mitarbeitern ist das Coronavirus ausgebrochen – mehr als 1000 Beschäftigte sind infiziert. In dem Schlachthaus in Gütersloh sind auch zahlreiche Arbeitnehmer von Sub-Unternehmen beschäftigt, viele von ihnen kommen aus Rumänien, Bulgarien oder Polen.
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Schinken, Schnitzel und Wurst können den meisten Konsumenten gar nicht billig genug sein. Das Wohl der Tiere und Arbeiter kümmert nur wenige.

121 Kommentare
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    Dietmar Lenz

    Die Massentierhaltung muss abgeschafft werden. Das ist auch ein Aspekt dieser Tönnis-Krise. Schweinemastanlagen mit 10.000 Schweinen in Niedersachsen (im Besitz holländischer Konzerne) sollten zuerst aufgelöst werden. Dann verbessert sich auch der Nitratgehalt des Grundwassers. Schweinezucht auf 1000 Tiere pro Halter begrenzen und dann genug Raum für die Tiere. Wegen mir kann sich der Fleischpreis verdoppeln. Aber wie sagte doch Brecht: Zuerst kommt das Fressen , dann erst kommt die Moral.