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Schweinsteiger über Film-Rolle«Bin nicht als Schauspieler geboren»

Bastian Schweinsteiger steht in der Doku «Schw31ns7eiger: Memories – Von Anfang bis Legende» erneut im Scheinwerferlicht, wie hier bei seinem Abschiedsspiel in München 2018.
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Hoeness’ besonderer Moment mit Schweinsteiger

Der Film heisst «Memories – von Anfang bis Legende». Was löst es in einem aus, wenn man die ganzen Erinnerungen des Films noch einmal durchlebt?

Was ist Ihre Lieblingserinnerung wenn Sie zurück blicken?

Was verbindet Sie mit Til Schweiger?

Es heisst, dass Sie eine tränenreiche Situation vom Ende nicht so gerne im Film haben wollten. Was hat Sie daran gestört und warum wird die sehr bewegende Szene doch gezeigt?

Uli Hoeness hat 2003 nach einem Torjubel mit Haarband mal gesagt, Sie sollen Fussball spielen und kein Schauspieler sein. Jetzt sind Sie – wie auch Hoeness – in einem Dokumentarfilm dabei. Welche weiteren Filmrollen können Sie sich vorstellen?

«Genau das war das Ziel, das wir mit der Doku verfolgt haben.»

Welche Pläne verfolgen Sie ein knappes Jahr nach dem Karriereende?

Im Film verrät Ihre Ehefrau auch, was der erste Satz war, den Sie ihr auf Deutsch beigebracht haben («Nein, danke, ich bin glücklich verliebt»). Gab es da eine besondere Situation?

Von wem gab es das eindrucksvollste Feedback der Weggefährten, die im Film vorkommen - und wie lautete es?

Beim Miteinander der Fussballer im Film denkt man angesichts der Coronavirus-Pandemie fast schon wehmütig an schon länger zurückliegende Zeiten. Was denken Sie über Geisterspiele?

Wie verfolgen Sie aktuell den FC Bayern und was trauen Sie ihm in dieser Saison zu?

dpa/kay

1 Kommentar
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    Nick Mena

    Nur sehr wenige Menschen werden als Schauspieler geboren. Die meisten werden als Baby zur Welt gebracht. Ausserdem wäre das ja Kinder- bzw. Babyarbeit und wer Neugeborene kennt weiss; Neugeborene einfach viel zu viele Texthänger.