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Abstimmung vom 13. Juni Bio Suisse empfiehlt ein Nein zur Trinkwasserinitiative

Der Bio-Landbau sei eine gute Lösung zur Bekämpfung von Pestiziden, schreibt der Verband Bio Suisse.
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SDA/step

264 Kommentare
    Marie-Theres Weingartner Buche

    Liebe Kommentar-Gemeinde

    Bitte stimmen Sie nicht einfach aus Frust und Wut ab. Diese sind keine guten Grundlagen, um gute Lösungen zu finden. Wir Bauersleute können durchaus selber denken, handeln und werden nicht von einer, erlauben Sie mir, „Phantom-Lobby“, gelenkt, weder von Herrn Ritter noch dem Bio-Suisse-Vorstand. Es ist einfach so, dass es verschiedene Auffassungen gibt; zwei Menschen aus der Landwirtschaft, 3 Meinungen, so interessant und spannend - von solidarischer Landwirtschaft bis High Tech, wie zum Beispiel der vertikale Anbau in Innenräumen. Ist es nicht wunderbar, was hierzulande alles produziert wird? Schauen Sie sich in Hofläden und auf Märkten um. Da steckt viel Kreativität, Innovation, Passion und Liebe drin! Vergessen geht leider meist, dass wir intensiv daran arbeiten, auch die Forschung, um den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln (PSM) weiter zu minimieren. Um 40 Prozent der PSM werden im Kernobst- und Rebbau ausgebracht. Dies gilt es bei Vergleichen mit anderen Ländern, wo diese Bereiche im Verhältnis meist kleiner sind, zu beachten. Machmal ist der Befall von Schädlingen und oder Pilzen zu gross, trotz optimaler Vorbereitung, wie Fruchtfolge. Die richtige Balance zu finden ist nicht immer einfach, wie so oft im Leben. Die Dosis macht das Gift, was schon Paracelsus wusste.

    Bleiben auch Sie dran, interessieren Sie sich, ohne schwarz-weiss-Denken, merci!