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Architektur in Aarau Blöcke und Verzahnung

Die bewegte Silhouette der Südfassade mit den Eingangsloggien der Kindergärten und der zweigeschossigen Tagesbetreuungsbaute verzahnt die Gebäude mit ihrem Umraum.
Architektin Aita Flury sagt: «Das Bauen für Kinder bringt spezifische Fragen mit sich, die grundsätzlichen räumlichen Fragen bleiben aber stets die gleichen.»
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Das zweigeschossige Gebäude für die Tagesbetreuung bildet den Schlussstein der Reihung. Wie Hosenträger vertikalisieren «Pfostenschilder» und Regenfallrohre die Eingangsfassade.
Blick aus einem der Kindergartenhaupträume in den Garten. Ähnlich wie japanische Tatamimatten führen die Akustikdeckenelemente Massstäblichkeit ein.
Wie geschminkte Augen ziehen die optisch erweiterten Standardoberlichter den Blick im tiefen Gebäudeinnern in die Höhe.
Die Gasse zwischen Kindergarten und Tagesbetreuung als taktiler Erfahrungsraum – hier und in den Eingangsloggien können die Kinderhände das textile Schindelkleid direkt erfahren.
7 Kommentare
    marc westermann

    Scheinbar in die richtige Richtung (Holz). Dennoch überall schimmert die dynamisierte Architektur à la Gigon/Guyer durch. Atemlos, seelenlos. Von "Grossen für " Grosse " konzipiert. Wo bleibt die Behaglichkeit, der Cocon für die Kinder, die kleinen Fenster, die sie selbst öffnen können, die runden Formen. Die Aussenanlagen an steriler Einfalt kaum zu überbieten. Hat diese Architektin je einen Stein, einen klumpen Erde, Mörtel oder Lehm in der Hand gehabt, um etwas zu formen oder zu erschaffen?