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Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…

Das neue Gartenjahr hat begonnen. Motto: Es kann nur besser werden.

Ein neues Gartenjahr steht an. Zum Glück, denn das vergangene stand unter keinem guten Stern. Zumindest bei mir nicht. Wobei es etwas ungerecht wäre, den Sternen die Schuld in die Schuhe zu schieben, dass ich in der letzten Saison vermutlich mehr Pflanzen umbrachte, als setzte. Regelmässige Leser dieser Kolumne wissen, wovon ich rede: Ich plagte mein kleines Stück Land versehentlich mit Gallseife und Düngerüberdosen und sah tatenlos zu, wie Horden von Schnecken meine Beete leerräumten. Darum gabs letztes Jahr weder neue Stauden, noch Erbsen, Kohlrabi oder Salat. Dass wir auch kaum eine Himbeere ernten konnten, lag aber an Sohnemann, der, kaum dass er Laufen gelernt hatte, mehrmals täglich die Reihen patrouillierte, auf dass ihm ja kein rotes Beerchen entgehe.

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