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Starker Rückgang der AnsteckungenBündner Massentests zahlen sich aus

In Graubünden ist derzeit Hochsaison. Trotzdem sinken die Fallzahlen stärker als in anderen Kantonen. Nun stellen die Bündner Forderungen.

Bei einem Massentest im Kongresszentrum von Davos wurden die Politiker des Grossen Rats von Graubünden getestet.
Bei einem Massentest im Kongresszentrum von Davos wurden die Politiker des Grossen Rats von Graubünden getestet.
Foto: Thomas Egli

Im Februar zieht es viele in die Bündner Berge – zum Skifahren, Schlitteln oder Winterwandern. Und ja, in Graubünden sitzen die Feriengäste entgegen den Vorgaben des Bundes auf den Terrassen der Skirestaurants. Dort verspeisen sie zum Beispiel ihr Schnitzel mit Pommes, das sie zuvor in der Beiz geholt haben. Mal müssen sie sich online samt Tischnummer registrieren, mal nicht.

Wer nun glaubt, dies lasse die Bündner Corona-Fallzahlen in die Höhe klettern, täuscht sich. Stattdessen ist die Zahl der Ansteckungen in diesem Monat deutlich stärker gesunken als im landesweiten Durchschnitt. Seit dem 1. Februar fiel sie in Graubünden um 65 Prozent, gesamtschweizerisch dagegen um nur 34 Prozent. Kaum ein anderer Kanton kann eine derart starke Reduktion ausweisen.

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