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Inländer müssen Branche rettenBund will 40 Millionen mehr für Tourismus-Werbung ausgeben

Damit das Tourismus-Jahr nicht noch schlimmer wird, hofft die Branche auf Schweizer Gäste. Im Bild das Bergrestaurant Sillerenbühl bei Adelboden.
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40 Millionen bis Anfang 2022

Die 96 Prozent Nachfrage, die Schweiz Tourismus noch im März auf Ende Jahr erwartete, scheinen unerreichbar.

«Jetzt braucht es Heimatbewusstsein»

«Auch wenn die Grenzen bis dahin wieder offen sein dürften, werden viele Schweizer diesen Sommer lieber Ferien im Inland buchen.»

Markus Berger, Sprecher von Schweiz Tourismus
19 Kommentare
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    Ben Roberts

    Kann man machen. Allerdings nur unter gewissen Bedingungen an Schweiz Tourismus: Für die Produktion solcher Spots dürfen nur Schweizer Agenturen und Kreative (Filmschaffende, Werber, Texter, etc.) eingesetzt werden - denn diese sind im Moment lahmgelegt, stehen vor dem Ruin und erhalten zu einem grossen Teil nicht mal Entschädigung wie ALV oder EO, da sie indirekt betroffene Selbständige sind. Viel zu oft gingen in der Vergangenheit solche Hochglanz-Aufträge an Billiganbieter in Berlin, anstatt dass kreative Köpfe aus der Schweiz eingesetzt wurden (mit der Begründung, dass die Berliner halt viel billiger sind).