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Krise überwundenChina vermeldet nach Corona Rekordwachstum

Sagenhafte Wachstumszahlen aus China: Eine Luftaufnahme zeigt den boomenden Stadtteil Pudong  in Schanghai.
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Rigorose Massnahmen

Nach dem Einbruch der Aufschwung: Eine Autofabrik in Wuhan, China. (15. April 2021)

China treibt heimischen Konsum an

SDA

16 Kommentare
    Sacha Meier

    Je mehr Waren Made-in-China wir verkonsumieren, umso mehr Geld bekommt das Land von uns Westbürgern, um seine Wirtschaft zu entwickeln und auch, um wie geplant ab 2026 sein Weltreich hochzuziehen. In der Schweiz brauchen wir uns wenigstens keine Sorgen zu machen. Der Bundesrat hat dem de facto Kaiser längst die Kooperation der Schweiz zugesichert. Die SVP würde das wohl als Unterwerfungsgelübde bezeichnen. Und erst kürzlich hat China auch deutlich gemacht, dass es keine Kritik wegen der Uigurenfrage duldet. Ein Zurück gibt es übrigens nicht, weil nur ganz wenige wissen, dass China seit den WTO-Globalismusdekreten 1995 nach dem Drehbuch von Deng Xiao-Ping systematisch die gesamte Basisindustrie (Rohstoffe, Halbwaren, Werkzeuge) zu sich gezogen hat. Selbst unsere ehemalige Chemie- und Pharmaindustrie macht nichts anderes, als Basischemikalien zu importieren und hier zu verkaufen, bzw. Medikamentenwirkstoffe im besten Fall (!) noch hier zu tablettieren und zu finalisieren (Verpacken, Papiere beilegen und Etikettieren). Wer es nicht glaubt, kann ja von Möhlin über Schweizerhalle nach Basel auf der Kantonsstrasse fahren und die kilometerlangen Industriebrachen bewundern. Auf den Maschinenfundamenten sind noch mit Sprühfarbe die Namen der chinesischen Werke und Ortschaften aufgebracht. Ergo sind wir gut beraten, das Unangenehme zu verdrängen und zu konsumieren, bis die Kredikarten glühen.