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Rente für Alt-BundesräteBlocher verlangt rückwirkend 2,7 Millionen Franken Ruhegehalt

War von 2003 bis 2007 im Bundesrat und bis 2014 im Nationalrat: Christoph Blocher posiert hinter einem Vorhang in seinem Büro in Männedorf am Zürichsee im Jahr seines Rücktritts als Nationalrat.
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«Wenn ein Multimilliardär mitten in der Krise dieses Geld bezieht, das er ganz offensichtlich nicht benötigt, dann hinterlässt das einen schalen Nachgeschmack.»

Cédric Wermuth, SP-Nationalrat

Das Ruhegehalt hat den Zweck, einem abtretenden Magistraten zu ermöglichen, seinen gewohnten Lebensstandard beizubehalten.

252 Kommentare
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    Markus Bächtold

    BR Dr. Blocher hat völlig Recht: Der Staat schmeisst aktuell tatsächlich enorme Summen völlig sinnlos und nutzlos aus dem Fenster (z.B. sog. 'Energiewende', 'Klimapolitik' mit CO2-Gesetz und Dergleichen). Seine Rente steht ihm zu und basta! Er kann und wird das Geld sicher klüger einsetzen als der Staat. Vielleicht für den Abstimmungskampf zur Reduzierung weiterer Umwelt-schädlicher Masseneinwanderung in unser bereits übermässig dicht besiedeltes Land?

    Und all diese 'Pharisäer', Neider und Besserwisser, wovon selber wohl kein Einziger auf deren eigene Rentenansprüche verzichtet, sollten daher besser schweigen.

    Und dadurch, dass er seinen Rentenanspruch erst jetzt und für die vergangenen Jahre 'en bloc' bezieht, bezahlt er infolge der Progression dafür erst noch viel höhere Einkommenssteuer als sonst.

    BR Blocher mag zwar auch Fehler gemacht haben. doch hat er sich insgesamt um unser Land mit viel Einsatz enorm verdient gemacht. Ihm auch noch seine Rente 'madig' zu machen, ist wirklich 'unterste Schublade'.