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Tiefe Corona-Fallzahlen in ZürichContact-Tracing: Keine Verkleinerung, aber neue Aufgaben

Contact-Tracing-Center in Pfäffikon: Gibt es weniger Corona-Fälle, arbeiten die Mitarbeiter entweder bei der Flughafenkontrolle oder als Call-Center für Unternehmen.
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Sicherheitskontrollen der Passagiere

Menschliche Komponente beibehalten

SDA

3 Kommentare
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    Urs Pifster

    Die Firma JDMT arbeitet seit Beginn mit einer Vergabe im Einladungsverfahren (<250000). Danach hat der Regierungsrat eine ordentliche Ausschreibung zwar versprochen, aber immer wieder dann doch nicht durchgeführt. Die Budget wurden wiederholt um Millionenbeträge nicht

    eingehalten. Das Auftragsvolumen beträgt mittlerweile über 15 Mio Franken, dies ohne jegliche öffentliche Ausschreibung.

    Doch wie erfolgreich ist das Contact-Tracing? Gemäss NZZ am Sonntag bzw. Argauer Zeitung vom 25.4.2021 entwickelten 2.8 Mio der Wohnbevölkerung der Schweiz bis zu diesem Zeiptunkt Antikörper. Gemäss Anagben des BAG gibt es jedoch «nur» 65000 Personen, die PCR positiv getestet wurden. Wenn bei «nur» 23 Prozent die «Krankheit registriert» wird, dürfte/müsste doch die Frage gestellt werden, welchen Nutzen das Tracern bringt?

    Und wenn die Gesundheitsdirektion betont, es müsse jetzt Know-how erhalten bleiben, dann sei erwäht, dass die JDMT-Tracer im letzten November plus/minus einfach ans Telefon gesetzt wurden, genaus so wie später die Firma JDMT sogenannte Ausbruchstests in den Schulen durchführte, ohne dass Kosten/Nutzen abgewägt wurde. Beispiel: An einer Schule im Züircher Oberland wurde ein Ausbruchstest (300 Personen) bei vier positiven Tests in zwei Wochen durchgeführt (2x2 Personen). Nutzen der Tests = Null (keine neuen Positive), Kosten wohl ca. 45000 (300 Personen à 150). Mal schauen, ob die zweite Version des Kommentars «Gnade» findet?