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Das Geisterhaus

Hinter der Renovation des Zürcher Stadtspitals Triemli steckt eine vertrackte Geschichte mit offenem Ende.

Die Pläne für das alte Hauptgebäude des Stadtspitals Triemli wurden in den letzten Jahren mehrfach geändert.
Die Pläne für das alte Hauptgebäude des Stadtspitals Triemli wurden in den letzten Jahren mehrfach geändert.
Andrea Zahler

Wie ein Geisterhaus steht das alte Hauptgebäude des Zürcher Stadtspitals Triemli neben dem gläsernen neuen Bettenhaus: Die Lichter sind erloschen, der Betonbau ist ausser Betrieb. Es läuft die zweite Etappe seiner Renovation – und damit eine weitere Etappe einer vertrackten Geschichte, die unter anderem 2018 mit zum Abgang der damaligen SP-Stadträtin Claudia Nielsen führte. Wie die Geschichte ausgeht, ist offen; ebenso, was sie die Bevölkerung am Ende kosten wird.

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