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ProbefahrtCupra drückt aufs Gas

Das Design wurde leicht geschärft, unter der Haube hat sich nichts geändert: Nach nur zwei Jahren hat Cupra den Ateca überarbeitet.
Scheinwerfer und Rücklichter sind nun serienmässig in LED-Technik. Die Auspuffanlage von Akropovic gibt es gegen Aufpreis.
Die Frontpartie wurde etwas steiler, durch die neue Schürze nahm die Fahrzeuglänge um einen Zentimeter zu.
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Der Formentor (links) ergänzt Ende Jahr die Cupra-Palette um das erste komplett eigenständige Modell.
3 Kommentare
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    Jürgen Baumann

    Nun eine gewisse Vorschau auf ein modernes Fahrzeug, das auch in die Zeit der Klimakrise passt, lässt dieser recht kurze Abschnitt zu: "Und 2021 folgt mit dem el-Born ein zweites eigenständiges Modell: Der Kompaktwagen auf Basis des VW ID.3 wird das erste rein elektrisch angetriebene Fahrzeug der Seat-Tochter." Seien wir also gespannt, was wir darüber noch zu lesen bekommen.

    Aber wenn ich das hier für die Verbrenner Ausgabe lese " ...Travel Assist, der den Ateca bis 210 km/h teilautonom über die Autobahn fahren lässt ..." dann frage ich mich schon, in welchen Ländern sich das anwenden lässt?

    Legalerweise wohl in Afghanistan, Somalia und Nord-Korea. Dort bestehen keine Regelungen zur Höchstgeschwindigkeit. Und dann soll es noch irgendein Land in Europa geben, bei dem das auch legal möglich sein soll. Dort wird aber das Vorankommen durch Baustellen an maroden Brücken und Autobahnabschnitten auf 80 km/h und auch darunter gedrückt. Konnte ich gerade auf einer Tour Zürich - Hamburg retour bewundern. Die Frage sei also mal erlaubt: "Wofür diese Entwicklung?"

    Spätestens wenn die schon mehrfach überfällige Ablösung des völlig vernunftresistenten Verkehrsministers Scheuer ansteht, wird sich wohl auch unser nördlicher Nachbar in die Reihe der Länder mit Vernunftbegabung einreihen und wie alle anderen ein Limit bei 110 bis 130 km/h einführen. Es sei denn, es gelte immer noch mehrheitsbildend im Parlament die Volksweisheit "Was dem Ami sei Knarre isch dem Schwobe sei Karre".