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Nachgefragt bei Mario Fehr«Dann gibt es wohl kaum mehr Sozialdetektive»

Der Zürcher Sicherheitsvorsteher Mario Fehr (SP) sagt, ob die Gemeinden nach einem Nein am 7. März noch Sozialdetektive einsetzen dürfen – und wieso sich diese bei Verdachtsfällen besser eignen als die Polizei.

«Sozialdetektive sind eine wertvolle Ergänzung bei geringeren Verstössen»: SP-Regierungsrat Mario Fehr auf die Frage, was nach einem Nein passiert.
«Sozialdetektive sind eine wertvolle Ergänzung bei geringeren Verstössen»: SP-Regierungsrat Mario Fehr auf die Frage, was nach einem Nein passiert.
Foto: PD

Herr Fehr, offenbar ist vielen unklar, wie es bei einem Nein zur Abstimmung über die Sozialdetektive weitergeht. In der Abstimmungszeitung schreiben die Gegner der Vorlage, dass die Gemeinden ihre Observationen weiterhin kommunal regeln können.

Die Ausgangslage ist klar: Kommunale Regelungen für Sozialdetektive – zum Beispiel diejenigen der Stadt Zürich oder der Gemeinde Wila – sind in den letzten Jahren durch die zuständigen Bezirksräte aufgehoben worden. Bis heute fehlt den Gemeinden im Kanton eine klare und einheitliche Regelung für den Einsatz von Sozialdetektiven. Ein Ja zum Sozialhilfegesetz schafft jetzt endlich diese Grundlage.

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