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Glossar zur Corona-KriseDas Corona-Abc

Was heisst schon wieder Seroprävalenz? Was sind FFP-Masken? Mit unserem Glossar bleiben Sie up to date.

Orange Sars-CoV-2-Viren, betrachtet mit einem Elektronenmikroskop.
Orange Sars-CoV-2-Viren, betrachtet mit einem Elektronenmikroskop.
Foto: keystone-sda.ch

«Herdenimmunität», «R-Wert», «Epidemiologie» – die Corona-Pandemie hat die Gesellschaft kräftig durchgeschüttelt und das öffentliche Leben zeitweise völlig lahmgelegt, doch sie hatte auch eine positive Nebenwirkung: Unser Wortschatz hat sich um diverse Begriffe erweitert, von denen wir vorher nicht einmal ahnten, dass es sie gibt. Oder hätten Sie vor etwas mehr als einem halben Jahr gewusst, was FFP-Masken sind? Für alle, die ihr sprachliches Repertoire für den nächsten Smalltalk weiter upgraden möchten – das folgende Corona-Abc kann dabei helfen.

Aerosole

sind winzige Schwebeteilchen, höchstens wenige Tausendstel Millimeter gross. Sie können viel länger in der Luft bleiben als grössere Tröpfchen, die schnell zu Boden sinken. Aerosole bestehen aus einem Gemisch verschiedener Substanzen, sie können auch Viren enthalten. Es gibt Hinweise, dass Aerosole bei der Übertragung von Sars-CoV-2 eine wichtigere Rolle spielen als lange gedacht.

In einem Labor der TU Berlin untersuchen Wissenschaftler, wie sich Aerosole verteilen und was herkömmliche Atemschutzmasken leisten.
In einem Labor der TU Berlin untersuchen Wissenschaftler, wie sich Aerosole verteilen und was herkömmliche Atemschutzmasken leisten.
Foto: Christian Jungeblodt/laif

Antikörper

sind komplexe Moleküle, die das Immunsystem zur Abwehr von Eindringlingen produziert. Antikörper erkennen spezifisch gewisse Abschnitte von Proteinen von Viren oder Bakterien, sogenannte Antigene. Antikörper werden von den B-Zellen oder B-Lymphozyten als Reaktion auf eine Infektion gebildet und sind Teil des adaptiven Immunsystems.

B-Zellen

sind jene Zellen des Immunsystems, die →Antikörper produzieren. B steht für «Bursa Fabricii». Das ist ein Organ bei Vögeln, wo man die B-Lymphozyten zuerst entdeckt hat.

Contact-Tracing

ist ein wichtiges Werkzeug, um eine →zweite Welle zu verhindern. Es gilt dabei, Menschen, die mit einer infizierten Person in Kontakt standen, möglichst schnell zu eruieren und dann in Quarantäne zu schicken. Beim klassischen Contact-Tracing werden Kontakte anhand von Namenslisten telefonisch informiert, das digitale Contact-Tracing mithilfe der Swiss-Covid-App soll diese Arbeit unterstützen. Noch ist unklar, wie gut Swiss Covid funktioniert.

Wie gut die Swiss-Covid-App funktioniert, ist noch unklar.
Wie gut die Swiss-Covid-App funktioniert, ist noch unklar.
Foto: Keystone

Covid-19

Die Abkürzung steht für Corona Virus Disease 2019, also für die Erkrankung, die durch →Sars-CoV-2 ausgelöst wird.

CFR (case fatality rate)

oder auf Deutsch «Fall-Verstorbenen-Anteil», ist immer höher (oder sogar viel höher) als die →IFR, weil bei der CFR nur die durch einen Test bestätigten Infektionen in die Rechnung eingehen. Je weniger getestet wird und je höher die Dunkelziffer ist, desto höher ist die CFR.

Durchseuchung

Nein, es geht bei dem Begriff nicht darum, möglichst alle Menschen einer Population mit einem Erreger zu infizieren. Der Begriff bezeichnet schlicht die Anzahl Menschen in einer Gruppe, die mit einem bestimmten Erreger infiziert sind oder waren. In der Schweiz ist die Durchseuchung mit Sars-CoV-2 noch niedrig. Ist sie genügend gross, kann dies zu einer →Herdenimmunität führen.

Epidemie

ist ein zeitlich und lokal begrenztes vermehrtes Auftreten von Krankheitsfällen.

Epidemiologie

ist die Wissenschaft, die sich mit der Ausbreitung sowie den Ursachen und Folgen von Krankheiten befasst. Quasi über Nacht gerieten Epidemiologen wie Christian Althaus von der Uni Bern, Richard Neher von der Uni Basel oder Marcel Salathé von der EPFL Lausanne ins Rampenlicht. Ihre Expertisen waren gerade zu Beginn der →Pandemie sehr gefragt.

Marcel Salathé (links), Epidemiologe an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL), diskutiert mit Christian Althaus (rechts), Epidemiologe am Institut für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM) der Universität Bern.
Marcel Salathé (links), Epidemiologe an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL), diskutiert mit Christian Althaus (rechts), Epidemiologe am Institut für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM) der Universität Bern.
Foto: Keystone

Exponentielles Wachstum

beschreibt einen Wachstumsprozess, bei dem sich die Zahl bestimmter Ereignisse in einem festgelegten Zeitrahmen immer um den gleichen Faktor vervielfacht. Wenn sich zum Beispiel die Zahl der Bakterien in einer Stunde verdoppelt, hat man nach einer Stunde zwei Bakterien, nach zwei Stunden vier, nach drei Stunden acht und so weiter. Nach einem Tag ist die Kolonie bereits auf 16’777’216 Bakterien angewachsen.

FFP-Maske

ist eine Atemschutzmaske, die auch vor kleinsten Partikeln schützt. FFP steht für «filtering face piece». Es gibt FFP1-, FFP2- und FFP3-Masken, die mit aufsteigender Zahl zunehmend besser schützen. Von allen Masken bieten Atemschutzmasken den besten Schutz vor →Sars-CoV-2.

Vier Maskentypen: Stoffmaske Marke Eigenbau (oben links), OP-Maske (oben rechts), FFP3-Maske (unten links), FFP2-Maske (unten rechts)
Vier Maskentypen: Stoffmaske Marke Eigenbau (oben links), OP-Maske (oben rechts), FFP3-Maske (unten links), FFP2-Maske (unten rechts)
Foto: Reuters

Genom

oder Erbgut, bezeichnet die vollständige Erbinformation eines Lebewesens oder eines →Virus. Das Genom von →Sars-CoV-2 besteht aus knapp 30’000 Bausteinen.

Herdenimmunität

Wenn genügend Menschen in einer Population immun sind gegen einen Erreger, kann sich der Keim nicht weiter ausbreiten, man spricht von Herdenimmunität. Zu Beginn der →Pandemie schätzte man, dass 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung immun sein müssen, um eine Herdenimmunität zu erlangen. Neue Berechnungen (die stark vom →R-Wert abhängen) deuten darauf hin, dass möglicherweise schon bei einer geringeren →Durchseuchung Herdenimmunität eintreten kann.

IFR (infection fatality rate)

auf Deutsch offiziell «Infizierten-Verstorbenen-Anteil» oder schlicht Sterblichkeit, beschreibt den Anteil der Verstorbenen an allen Infizierten, also inklusive der Dunkelziffer an nicht getesteten Menschen, die nur leichte oder gar keine Symptome hatten. Bei →Sars-CoV-2 geht man von einer IFR von etwa 0,5 Prozent aus.

Die Sterblichkeit bei Sars-CoV-2 beträgt ungefähr 0,5 Prozent.
Die Sterblichkeit bei Sars-CoV-2 beträgt ungefähr 0,5 Prozent.
Foto: Reuters

Immunsystem

ist neben dem Gehirn wohl das komplexeste System von Organen, Zelltypen und Molekülen im menschlichen Körper. Dieses körpereigene Abwehrsystem sorgt dafür, dass eindringende Bakterien,Viren oder Pilze unschädlich gemacht werden; es bekämpft auch fremde Substanzen und sorgt dafür, dass fehlerhafte eigene Zellen aus dem Verkehr gezogen werden. Das Immunsystem nutzt zwei unterschiedliche Mechanismen: die angeborene Immunantwort, die rasch, aber unspezifisch auf Eindringlinge reagiert, sowie die adaptive Immunantwort, die sich spezifisch neuen Krankheitserregern anpassen kann.

Infektiologie

ist die Lehre der Infektionskrankheiten, die sich mit der Erforschung, Verhütung und Behandlung von Infektionen mit Bakterien, →Viren, Pilzen und Einzellern beschäftigt. Zu den bekannten hiesigen Infektiologen zählt Manuel Battegay, Chefarzt der Klinik für Infektiologie und Spitalhygiene am Universitätsspital Basel.

Infektiosität

beschreibt, wie ansteckend ein →Virus oder anderer Krankheitserreger ist. Masern-Viren zum Beispiel haben eine sehr hohe Infektiosität, Ebola ebenfalls. Bei Sars-CoV-2 beträgt die Dauer der Infektiosität gemäss dem Robert-Koch-Institut 8 bis 9 Tage, sie beginnt etwa 2 Tage vor dem Auftreten der ersten Symptome.

Kreuzimmunität

bezeichnet das Konzept, dass eine spezifische Immunantwort gegen ein Virus zumindest teilweise auch gegen nah verwandte →Viren schützt. Die Kreuzimmunität spielte bei der Schweinegrippe 2010 eine Rolle, sie könnte möglicherweise auch bei Covid-19 wichtig sein und erklären, warum einige Menschen keine oder nur sehr milde Symptome entwickeln: dann nämlich, wenn sie vorher schon eine Infektion mit einem Corona-Erkältungsvirus durchgemacht haben.

Lockdown

ist die umgangssprachliche Bezeichnung für eine Massen-Quarantäne. Im Frühling 2020 sollten die Menschen möglichst zu Hause bleiben, um eine weitere Verbreitung von Sars-CoV-2 zu verhindern. Geschäfte, Restaurants und Schulen blieben geschlossen. Achtung: Lockdown und Shutdown sind keine Synonyme. Letzteres bezeichnet die temporäre oder definitive Schliessung eines Geschäfts oder eines Unternehmens.

Familien mit Kleinkindern waren während des Lockdown besonders gefordert: Wie bringt man die Kinderbetreuung und die Arbeit im Homeoffice unter einen Hut?
Familien mit Kleinkindern waren während des Lockdown besonders gefordert: Wie bringt man die Kinderbetreuung und die Arbeit im Homeoffice unter einen Hut?
Foto: Keystone

Mers

ist eine schwere Lungenerkrankung, die Abkürzung steht für Middle East Respiratory Syndrome. Verursacht wird sie vom Mers-Coronavirus, einem Verwandten von →Sars-CoV-2. Mers-CoV überträgt sich viel weniger gut als Sars-CoV-2, hat dafür eine viel höhere →CFR als Sars-CoV-2.

Nukleinsäure

Daraus besteht das Erbgut. Es gibt zwei Typen: DNA und RNA. Das →Genom aller höheren Lebewesen besteht aus DNA, bei Viren findet man beide Typen. →Sars-CoV-2 ist ein RNA-Virus.

Off-Label-Use

bezeichnet den Einsatz von Medikamenten ausserhalb der genehmigten Indikation. Gegen →Covid-19 ist noch kein Medikament zugelassen. Wenn Ärzte bei Covid-19-Patienten Remdesivir (bei Ebola erprobt, aber noch keine Zulassung) oder Dexamethason (viel angewendet bei entzündlichen Erkrankungen) einsetzen, tun sie dies Off-Label.

Das Kortisonpräparat Dexamethason kann bei einer Covid-19-Erkrankung helfen, das überschiessende Immunsystem zu dämpfen.
Das Kortisonpräparat Dexamethason kann bei einer Covid-19-Erkrankung helfen, das überschiessende Immunsystem zu dämpfen.
Foto: Reuters

Pandemie

bezeichnet die weltweite Ausbreitung einer Epidemie. Die Weltgesundheitsorganisation WHO erklärte am 11. März den Sars-CoV-2-Ausbruch zur Pandemie.

PCR-Test

Mit einem PCR-Test kann man winzige DNA- oder RNA-Schnipsel nachweisen, im aktuellen Fall Erbgut-Fragmente von Sars-CoV-2. PCR steht für Polymerasen-Kettenreaktion und bezeichnet eine Methode, die es erlaubt, Erbgut-Fragmente im Labor zu vervielfältigen. PCR-Tests werden zum Beispiel auch für Vaterschaftstests oder in der Forensik eingesetzt.

Eine Mitarbeiterin des spanischen Gesundheitswesens nimmt einen Rachenabstrich für einen PCR-Test
Eine Mitarbeiterin des spanischen Gesundheitswesens nimmt einen Rachenabstrich für einen PCR-Test
Foto: Reuters

Quarantäne

ist die behördlich oder selbstverantwortlich angeordnete Isolierung von Menschen, die sich möglicherweise mit Sars-CoV-2 angesteckt haben. So will man Infektionsketten unterbinden. Rückkehrer aus diversen Ländern mit vielen Sars-CoV-2-Ansteckungen müssen für 10 Tage in die Quarantäne.

R-Wert

Die Reproduktionszahl R gibt an, wie viele andere Menschen eine infizierte Person ansteckt. Dieser Wert ist für den Verlauf einer Epidemie entscheidend. Liegt der Wert unter 1, kann sich das Virus nicht ausbreiten. Bei sehr tiefen Ansteckungszahlen hat der R-Wert wenig Aussagekraft.

Wenn eine infizierte Person drei andere Menschen ansteckt, beträgt der R-Wert 3.
Wenn eine infizierte Person drei andere Menschen ansteckt, beträgt der R-Wert 3.
Getty Images/iStockphoto

Sars-CoV-2

ist das Virus, das die Welt derzeit in Atem hält. Der Name steht für «severe acute respiratory syndrome coronavirus 2».

Schmierinfektion

bezeichnet die Übertragung von Erregern durch Berührung von kontaminierten Oberflächen, etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln oder in Geschäften. Bei Sars-CoV-2 scheinen Schmierinfektionen eine untergeordnete Rolle zu spielen.

Seroprävalenz

bezeichnet die Häufigkeit des Vorkommens von →Antikörpern im Blut von getesteten Personen in einer bestimmten Population.

Der City-Notfall in Bern testet systemrelevante Personen ( Ärzte, Pflegepersonal, etc.) mittels Bluttest auf Antikörper gegen das Sars-CoV-2. Mit solchen Bluttests kann man auch die Seroprävalenz in einer Population bestimmen
Der City-Notfall in Bern testet systemrelevante Personen ( Ärzte, Pflegepersonal, etc.) mittels Bluttest auf Antikörper gegen das Sars-CoV-2. Mit solchen Bluttests kann man auch die Seroprävalenz in einer Population bestimmen
Foto: Franziska Rothenbuehler

Systemrelevant

sind nicht nur Banken, wie wir jetzt wissen. Das Pflegepersonal, Verkaufspersonal, die Müllabfuhr gehören dazu, andere Berufsgattungen auch. Ihr Kennzeichen: Die meisten davon sind auf der Lohnskala weit unten angesiedelt. Systemrelevant sollen auch Wissenschaftsjournalistinnen und -journalisten sein. Dies hat zumindest der bekannte Virologe Christian Drosten so gesagt.

Tröpfcheninfektion

bezeichnet eine Ansteckung über grössere Tröpfchen, die etwa beim Niesen, Husten oder auch beim Sprechen ausgestossen werden, dabei aber schnell zu Boden sinken. Vermutlich sind Tröpfcheninfektionen bei →Sars-CoV-2 der wichtigste Übertragungsweg, →Aerosole spielen aber wahrscheinlich ebenfalls eine Rolle. Wegen der Tröpfchen hat man die Abstandsregel von 1,5, respektive 2 Metern eingeführt.

T-Zellen

oder T-Lymphozyten bilden neben den Antikörpern die zweite Schiene des adaptiven Immunsystems. T steht für Thymus, wo die Zellen ausreifen. Es gibt verschiedene T-Zellen, zum Beispiel T-Killerzellen oder T-Helferzellen und einige mehr. T-Zellen können mit Eindringlingen infizierte Zellen erkennen und diese unschädlich machen. Es gibt auch T-Gedächtniszellen, die nach einer Infektion im Blut verweilen und auf eine erneute Infektion mit dem gleichen Erreger dann schnell reagieren können. Dieser Mechanismus könnte bei Sars-CoV-2 eine wichtige Rolle spielen.

Übersterblichkeit

bezeichnet eine im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt erhöhte Sterberate. Bei den Über-65-Jährigen gab es im März und April in der Schweiz eine deutliche Übersterblichkeit, besonders ausgeprägt war diese im Genferseegebiet und im Tessin. Dafür verzeichneten einzelne Regionen im Juni eine leichte Untersterblichkeit.

Viren

Ja, die Viren, was sind sie nun? Lebewesen oder doch nicht? «Halb-Lebewesen» charakterisiert sie wohl am besten. Halb, weil sie sich zwar vermehren können, dazu aber die Hilfe fremder Zellen benötigen. Eine genauere Definition bezeichnet Viren als «submikroskopische infektiöse Partikel», wobei submikroskopisch bedeutet, dass sie zu klein sind, um mit einem Lichtmikroskop gesehen zu werden. Viren bestehen aus einem Erbgutfaden, der die Bauanleitung für das Virus trägt, sowie verschiedenen Eiweissen, die den Erbgutfaden umhüllen.

Virologie

ist die Lehre von den Viren und befasst sich mit allen Aspekten dieser infektiösen Partikel. Christian Drosten von der Charité Berlin, einer der prominentesten Corona-Wissenschaftler, ist ein Virologe.

Zoonose

bezeichnet eine Infektionskrankheit, die von einem Tier auf den Menschen überspringen kann. Fast alle bekannten Viruserkrankungen sind Zoonosen: Ebola, HIV, Sars, Grippe und viele mehr. Woher Sars-CoV-2 stammt, ist noch nicht abschliessend geklärt, Forscher vermuten Fledermäuse als ursprüngliche Wirtstiere.

Zweite Welle

Davor fürchten sich viele. Aber niemand kann sagen, ob sie kommt, und falls ja, wie stark sie ausfallen wird. Vieles spricht dafür, dass im Herbst und im Winter die Infektionen ansteigen werden, weil sich dann das Leben wieder vermehrt drinnen abspielen wird. Es spricht allerdings auch einiges dafür, dass eine zweite Welle nicht mehr so heftig sein wird, vor allem, weil man heute viel mehr weiss über das Virus als noch zu Beginn der Pandemie.

3 Kommentare
    Franziska Amacher

    Danke, war sehr interessant und Informativ.