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KantonsratDas Ende einer ausserordentlichen Präsidentschaft

Für ein Jahr war der Winterthurer Dieter Kläy (FDP) als Kantonsratspräsident der «höchste Zürcher». Seine Amtszeit war in mehrfacher Hinsicht abnormal.

Stabübergabe vor ungewohntem Hintergrund: In der Messe Oerlikon nimmt der abtretende Kantonsratspräsident Dieter Kläy (FDP) an der montäglichen Parlamentssitzung von seinem Nachfolger Roman Schmid (SVP) einen Zürcher Löwen als Geschenk entgegen.
Stabübergabe vor ungewohntem Hintergrund: In der Messe Oerlikon nimmt der abtretende Kantonsratspräsident Dieter Kläy (FDP) an der montäglichen Parlamentssitzung von seinem Nachfolger Roman Schmid (SVP) einen Zürcher Löwen als Geschenk entgegen.
Foto: André Springer

Am Ende eines Amtsjahres sind Präsidenten oft froh, wenn sie Würden und Bürden wieder abgeben können. Nicht so Dieter Kläy. «Ich habe dieses Jahr sehr genossen, es war für mich überhaupt kein Stress», sagt er auf Anfrage, nachdem der Winterthurer den Titel des «höchsten Zürchers» an seinen Nachfolger Roman Schmid (SVP) weitergegeben hat.

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