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Ferien im Baudenkmal«Das Gaswerk-Areal in Schlieren wurde uns angeboten»

Urlaub in der Schweiz boomt – besonders bei der Stiftung Ferien im Baudenkmal, die von der Dietikerin Kerstin Camenisch geleitet wird.

Eines der beiden Objekte im Kanton Zürich, das die Stiftung anbietet, ist das Haus Blumenhalde in Uerikon.
Eines der beiden Objekte im Kanton Zürich, das die Stiftung anbietet, ist das Haus Blumenhalde in Uerikon.
Foto: pd

Das Rekordjahr 2019, als die Stiftung Ferien im Baudenkmal knapp 19’000 Logiernächte verbuchte, dürfte vom Corona-Jahr 2020 noch getoppt werden. So ist auf der Website der Stiftung, die 41 bauhistorische Zeitzeugen für Urlaubstage vermietet, ersichtlich, dass einige Objekte auf Monate im Voraus gebucht wurden. Herr und Frau Schweizer machen also wegen der Corona-Pandemie Ferien in der Heimat und wollen etwas Spezielles erleben.

«Obwohl wir uns schon immer über eine sehr hohe Auslastung freuen konnten, hat uns Corona sicherlich nochmals in die Hände gespielt», sagt Kerstin Camenisch. Sie leitet die Stiftung seit neun Jahren, ist Dietiker Gemeinderätin (SP) und Co-Präsidentin des Vereins Gleis 21.

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