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Gastkommentar zur ImpfkampagneDas Gleichheitsgebot gilt auch beim Impfen

«Eine Herz für uns alle» – wirklich? Impfkampagne des Bundesamts für Gesundheit.
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Viele Menschen zwischen 60 und 64 werden die Schutzimpfung erst mehrere Wochen nach vielen 20- bis 29-Jährigen erhalten.

Die Benachteiligung von Personen aufgrund ihrer sozialen Stellung verletzt das Diskriminierungsverbot.

39 Kommentare
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    Jasmin Zehnder

    Ich bin grundsätzlich auch der Meinung, dass zuerst ältere Menschen und Risikopersonen Zugang zu einem Impftermin erhalten sollten.

    Bei gewissen Berufsgruppen, wie Pflegepersonal die mit an Covid erkrankten Personen arbeiten, finde ich es jedoch gut wenn sie früher Zugang zur Inpfung erhalten.

    Ich bin 22 Jahre alt und habe im Januar die erste Impfung erhalten, da ich auf der Covid-Abteilung arbeite. Ich war sehr froh darüber, da meine Eltern beide 55+ sind und ich noch bei ihnen wohne.