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SommerwettbewerbDas grosse «Landbote»-Sommerrätsel

Das alljährliche Sommerspiel geht in die nächste Runde: Finden Sie die Schauplätze unserer 16 Ratebilder und gewinnen Sie attraktive Preise. Das Motto passt zum Jahr: Drunter und drüber! Heute: Bild 6.

Dieses Bild zeigt das Überbleibsel einer grossen Party. Im Jahr 1936 wurde auf dieser Wiese ein Turnfest gefeiert. Seither hat sich die Anlage stetig weiter entwickelt. Heute können hier Kugeln gestossen, Scheiben geschleudert und Hämmer geworfen werden. Und auch für exotische Sportarten wie Cricket hat es hier seit 1982 Platz. Damals wurde der lokale Cricket Club gegründet. Die Gegend ist ohnehin ein Hotspot für Sportbegeisterte. So kann man in nächster Nähe den dreifachen Axel üben – oder in einer Fantasiewelt aus fluoreszierenden Farben eine Runde golfen. (dba)
Bild 7: Im Schatten der Tribüne 
Dieses Bild zeigt das Überbleibsel einer grossen Party. Im Jahr 1936 wurde auf dieser Wiese ein Turnfest gefeiert. Seither hat sich die Anlage stetig weiter entwickelt. Heute können hier Kugeln gestossen, Scheiben geschleudert und Hämmer geworfen werden. Und auch für exotische Sportarten wie Cricket hat es hier seit 1982 Platz. Damals wurde der lokale Cricket Club gegründet. Die Gegend ist ohnehin ein Hotspot für Sportbegeisterte. So kann man in nächster Nähe den dreifachen Axel üben – oder in einer Fantasiewelt aus fluoreszierenden Farben eine Runde golfen. (dba)
Foto: Madeleine Schoder
Im Mai 1799 kämpften die Franzosen und die Österreicher heftig um diese Holzbrücke respektive ihre Vorgängerin. Sie überstand den Krieg damals nicht. Auf dem Rückzug brannten die Österreicher die Brücke hinter sich ab. Jung ist auch die Nachfolgerin nicht mehr. Vor fünf Jahren wurde sie 200 Jahre alt. Heute geht es auf und unter der einspurigen Brücke friedlicher zu und her. Die Autos warten vor Lichtsignalen, bis sie rüber dürfen. Ein letzter Tipp: Im Sommer fliesst der Verkehr vor allem unter der Brücke durch. (dba)
Bild 6: Wo sich Gummiboote und Autos kreuzen. 
Im Mai 1799 kämpften die Franzosen und die Österreicher heftig um diese Holzbrücke respektive ihre Vorgängerin. Sie überstand den Krieg damals nicht. Auf dem Rückzug brannten die Österreicher die Brücke hinter sich ab. Jung ist auch die Nachfolgerin nicht mehr. Vor fünf Jahren wurde sie 200 Jahre alt. Heute geht es auf und unter der einspurigen Brücke friedlicher zu und her. Die Autos warten vor Lichtsignalen, bis sie rüber dürfen. Ein letzter Tipp: Im Sommer fliesst der Verkehr vor allem unter der Brücke durch. (dba)
Foto: Madeleine Schoder
Das erste Bild unseres Sommerrätsels zeigt einen Ort, den viele in der Stadt schon gesehen, aber nur wenige betreten haben: Die Brücke, die wir hier sehen, hat nämlich eine Tür mit Schloss. Passend zum diesjährigen Räselmotto «Drunter und drüber» sehen wir sie gleich zweimal, einmal als nüchternes Stahlskelett, einmal im Spiegel der Wellen, weichgezeichnet und hingetupft wie von Monet. Die Antwort, die Sie einen Schritt näher zum Hauptgewinn führt, ist der Standort. Wo haben wir dieses Bild aufgenommen? Ein Tipp könnte das Gebäude im Hintergrund sein. Oder der Hinweis, dass die Brücke nicht nur industriell aussieht – sie führt auch zu einem Ort, wo Stahl verarbeitet wurde. (mig)
Bild 1: Zutritt nur mit Schlüssel.
Das erste Bild unseres Sommerrätsels zeigt einen Ort, den viele in der Stadt schon gesehen, aber nur wenige betreten haben: Die Brücke, die wir hier sehen, hat nämlich eine Tür mit Schloss. Passend zum diesjährigen Räselmotto «Drunter und drüber» sehen wir sie gleich zweimal, einmal als nüchternes Stahlskelett, einmal im Spiegel der Wellen, weichgezeichnet und hingetupft wie von Monet. Die Antwort, die Sie einen Schritt näher zum Hauptgewinn führt, ist der Standort. Wo haben wir dieses Bild aufgenommen? Ein Tipp könnte das Gebäude im Hintergrund sein. Oder der Hinweis, dass die Brücke nicht nur industriell aussieht – sie führt auch zu einem Ort, wo Stahl verarbeitet wurde. (mig)
Foto: Madeleine Schoder
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Der «Landbote»-Fotowettbewerb gehört zum Sommer in Winterthur wie die Sonnencreme zum Badibesuch: Es geht zwar auch ohne, aber im Nachhinein ärgert man sich. In diesem Fall, weil man die attraktiven Wettbewerbspreise verpasst hat – obwohl man, mit etwas Recherche, doch die meisten Antworten gewusst hätte!

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