Zum Hauptinhalt springen

SommerwettbewerbDas grosse «Landbote»-Sommerrätsel

Das alljährliche Sommerspiel mit dem Motto «Drunter und drüber!» ist mit dem sechzehnten Bild abgeschlossen. Ihre Antworten auf die Frage nach den Schauplätzen können Sie gleich hier abgeben und attraktive Preise gewinnen.

Das erste Bild unseres Sommerrätsels zeigt einen Ort, den viele in der Stadt schon gesehen, aber nur wenige betreten haben: Die Brücke, die wir hier sehen, hat nämlich eine Tür mit Schloss. Passend zum diesjährigen Räselmotto «Drunter und drüber» sehen wir sie gleich zweimal, einmal als nüchternes Stahlskelett, einmal im Spiegel der Wellen, weichgezeichnet und hingetupft wie von Monet. Die Antwort, die Sie einen Schritt näher zum Hauptgewinn führt, ist der Standort. Wo haben wir dieses Bild aufgenommen? Ein Tipp könnte das Gebäude im Hintergrund sein. Oder der Hinweis, dass die Brücke nicht nur industriell aussieht – sie führt auch zu einem Ort, wo Stahl verarbeitet wurde. (mig)
Bild 1: Zutritt nur mit Schlüssel.
Das erste Bild unseres Sommerrätsels zeigt einen Ort, den viele in der Stadt schon gesehen, aber nur wenige betreten haben: Die Brücke, die wir hier sehen, hat nämlich eine Tür mit Schloss. Passend zum diesjährigen Räselmotto «Drunter und drüber» sehen wir sie gleich zweimal, einmal als nüchternes Stahlskelett, einmal im Spiegel der Wellen, weichgezeichnet und hingetupft wie von Monet. Die Antwort, die Sie einen Schritt näher zum Hauptgewinn führt, ist der Standort. Wo haben wir dieses Bild aufgenommen? Ein Tipp könnte das Gebäude im Hintergrund sein. Oder der Hinweis, dass die Brücke nicht nur industriell aussieht – sie führt auch zu einem Ort, wo Stahl verarbeitet wurde. (mig)
Foto: Madeleine Schoder
Eine Passage ist laut Duden eine «schmale Stelle zum Durchgehen» oder auch eine «überdachte kurze Ladenstrasse, die zwei Strassen verbindet». Das zweite Bild unseres Sommerrätsels zeigt eine solche Passage. Es gibt in ihr Eingänge in Treppenhäuser und Lokale, die auf Kunden warten. Sie führt von einer Welt in eine andere und ist an der Stelle tatsächlich sehr schmal: Der Mann mit dem roten T-Shirt wird aber gleich eine Wiese und den freien Himmel sehen, sofern es die Bäume zulassen, die auf der anderen Seite die Strasse säumen; so oder so ist dort mehr vom Himmel zu sehen als in der Gasse, aus der er gekommen ist. Wo also wurde das Bild aufgenommen? Die Antwort auf diese Frage dürfte nicht allzu schwer fallen. Sie führt Sie näher zum Hauptgewinn. (dwo)
Bild 2: Eine Passage, die von einer Welt in eine andere führt
Eine Passage ist laut Duden eine «schmale Stelle zum Durchgehen» oder auch eine «überdachte kurze Ladenstrasse, die zwei Strassen verbindet». Das zweite Bild unseres Sommerrätsels zeigt eine solche Passage. Es gibt in ihr Eingänge in Treppenhäuser und Lokale, die auf Kunden warten. Sie führt von einer Welt in eine andere und ist an der Stelle tatsächlich sehr schmal: Der Mann mit dem roten T-Shirt wird aber gleich eine Wiese und den freien Himmel sehen, sofern es die Bäume zulassen, die auf der anderen Seite die Strasse säumen; so oder so ist dort mehr vom Himmel zu sehen als in der Gasse, aus der er gekommen ist. Wo also wurde das Bild aufgenommen? Die Antwort auf diese Frage dürfte nicht allzu schwer fallen. Sie führt Sie näher zum Hauptgewinn. (dwo)
Foto: Enzo Lopardo
Wer unter dieser Durchfahrt parkiert, der weiss sein Auto zu steuern. Das gelb markierte Parkfeld rechts war zwar schon früher nicht breiter, aber die Fahrzeuge waren in den 1960er-Jahren schmaler und der Begriff «Offroader» war damals gänzlich unbekannt. Das Hochhaus über der Durchfahrt ist markant und bekannt zugleich. Darunter findet sich das Geschäft einer Genossenschaft und weitere Läden. Der gesuchte Ort – über den der «Landbote» schon viele Zeilen geschrieben hat – ist als Vertreter des Beton-Brutalismus im Inventar schutzwürdiger Bauten aufgeführt.
Sommerwettbewerb: Bild 16
Wer unter dieser Durchfahrt parkiert, der weiss sein Auto zu steuern. Das gelb markierte Parkfeld rechts war zwar schon früher nicht breiter, aber die Fahrzeuge waren in den 1960er-Jahren schmaler und der Begriff «Offroader» war damals gänzlich unbekannt. Das Hochhaus über der Durchfahrt ist markant und bekannt zugleich. Darunter findet sich das Geschäft einer Genossenschaft und weitere Läden. Der gesuchte Ort – über den der «Landbote» schon viele Zeilen geschrieben hat – ist als Vertreter des Beton-Brutalismus im Inventar schutzwürdiger Bauten aufgeführt.
Foto: Enzo Lopardo
1 / 16

Über die Sommermonate haben wir Ihnen in loser Folge 16 Rätselbilder aus der Stadt und der Region Winterthur gezeigt, wobei es in jedem Fall den abgebildeten Ort zu erraten und zu benennen gilt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.