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Fifa-Präsident Gianni Infantino«Das ist fertiger Blödsinn!»

Wird stark belastet: Gianni Infantino.
Dem Fifa-Präsidenten wird unter anderem Anstiftung zu Amtsmissbrauch vorgeworfen.
Wegen der Affäre musste Bundesanwalt Michael Lauber abtreten.
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15 Kommentare
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    Marc-Reto Wirth

    Ich habe heute Abend (am 22.10.2020) die SRF-Sendung "Gredig direkt" das TV-Interview-Format von Urs Gredig (wie immer als Interviewer emphatisch und fachlich brillant) mit Herrn Infantino gesehen.

    Herr Infantino hat mir nicht nur einen sympathischen, kompetenten und cleveren Eindruck hinterlassen; er kommunizierte auch sehr überzeugend, eloquent und glaubwürdig - ohne überheblich zu sein.

    Als talentierter "Secondo" aus einfachen Verhältnissen stammend, im Wallis aufgewachsen (CH-Studienabschluss lic.iur.) hat er es mit Meritokratie und Mehrsprachigkeit in seiner Funktionärslaufbahn bis zum FIFA-Präsidenten gebracht.

    Das negative Bild, dass einige CH-Medien/ Medienschaffende in der Vergangenheit über Herrn Infantino zu vermitteln versuchten, entspricht gar nicht nicht dem, was ich aus diesem Interview ableite - ganz im Gegenteil, seine Persönlichkeit überzeugt.

    Unter seiner glaubwürdigen, dynamischen Führung hat er die FIFA auf einen neuen Weg gebracht und mittels Reorganisation/personellen Neubesetzungen auch von "Altlasten" befreit.

    Die FIFA darf sich glücklich schätzen dass Herr Infantino als FIFA-Präsident mit Leidenschaft für den Fussball, Fachkompetenz, Intelligenz, Empathie und Diplomatischem Geschick dient und die Anliegen des völkerverbindenden Fussballs erfolgreich und überzeugend einbringt und dies auch persönlich bei mächtigen Staatsoberhäuptern wie dem Amerikanischen Präsidenten Trump und dem Russischen Präsidenten Wladimir Putin.