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Gutes in schwierigen Zeiten Das sind Ihre Lichtblicke in der Corona-Krise

Die schwierige Situation mit dem Coronavirus beschäftigt. Wir wollen zeigen, dass es auch in der Krise schöne Momente gibt.

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«Landbote», «Zürichsee-Zeitung» und «Zürcher Unterländer» wollen nicht nur über die regional wichtigen Ereignisse währen der Corona-Krise informieren, sondern auch zeigen, dass es Lichtblicke und schöne Momente in diesen Tagen gibt. Erzählen Sie uns hier unter diesem Link Ihre Geschichte, wie Sie mit Zuversicht und Dankbarkeit den Alltag gestalten oder teilen Sie Fotos mit den Hashtags #LandboteAllesGute, #ZSZAllesGute oder #ZUAllesGute auf Instagram.

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Süsse Freude dank Abseilen

Womit kann man Menschen momentan eine Freude machen? Genau, mit selbst gebackenem Kuchen. Wenn man auch noch gerne backt, so wie die Bülacherin Pia Hansen dies tut, macht Not erfinderisch, aber auch glücklich. Per Facebook auf der Seite «Du bist Bülacher/in, wenn…» machte Pia Hansen einen entsprechenden Eintrag. Kuchenstücke bestellen, Abholzeit bestimmen, geliefert wird übers Fenster mit Abseilen des gefüllten Korbes. Den Preis bestimmt der Kunde. Er legt ganz einfach ein Couvert gefüllt mit einem Geldbetrag in den Korb, und Korb samt Geld wird heraufgezogen. Rapunzel lässt grüssen. Kunde Daniel Wülser geniesst den frisch gebackenen Schoggikuchen anschliessend in seinem Garten. «Tolle Idee, die Bestimmungen des BAG werden umgesetzt, der Kuchen schmeckt fantastisch.» Pia Hansen strahlt aus dem Fenster. Ihre Idee kommt an. Bereits sind weitere Kuchen in Auftrag gegeben worden. (Ruth Hafner Dackerman)

Bestellungen über pia.hansen-qvist@hotmail.com oder unter Telefon 079 274 83 15.

Franz X. Bachmann

Am Himmel het’s kei Flugi;

Im Land fahrid lähri Zugi.

Alti Lüüt bliibed jetz dehei,

i de Stadt gschehs keis Bei!

T‘ Schuol esch au gschlosse,

alli bliibed jetze dosse!

S‘Färnseh met em Bondesrot,

dä hender de Börger stod.

Jetzt hets überall Gränze;

Veli müend sogar fulänze!

200 Meter Abstand inäh,

und keim me s’Händli gäh!

Im Coop do gets a Nomere,

Im Migros chasch met Wasser godere.

Verusse jetz nor no sZweute laufe:

I de Apothek go a Maske chauffe.

D’Speelplätz sind jetz alli gsperrt,

das trefft d’Chend besonders hert!

D’Nachrechte sind voll vo Corona;

Vo Schaffhuuse bis of Bellinzona .

S’Grosi darf mer net go bsueche;

Si hätt so gärn vo mer en Chueche!

I de ganze Schwiiz esch jetz alles zue:

Und es esch eifach nor a grossi Rue!

Im Garte blüeid jetzt d’Osterglogge:

Fast niemer me got go Tschogge !

Wer seid mer , wie lang das tuured.

Ond was hender dere Corona luured?

Alli freued sich gwaltig of nes Aendi:

De Papi luegt scho jetz of’s Händy!

Die Gschecht darf gar ned wohr si,

mer alli wend nümme i de Gfohr si!

Was man alles mit der Zeitung machen kann

Kreativität ist in diesen Tagen besonders gefragt. Heidrun Pschorn, Redaktionsassistentin des Landboten, zeigt, wie aus etwas Zeitung und einem Glas eine Vase oder ein Gefäss für Schreibsachen wird.

Das wird benötigt:

1 Zeitung, 1, Konfiglas, 1 Pinsel und 1 Schere, 1 Geschenkband, 1 Teelicht, 1 Leim

Wenn kein Leim vorhanden – Anleitung zum selber machen:

2 EL Mehl, ½ Tasse kaltes Wasser, 1 Tasse heisses Wasser, 1 EL Zucker

Mehl mit dem kalten Wasser in einem Topf verrühren. Anschliessend heisses Wasser dazu giessen und die Masse unter rühren aufkochen. Es sollte dickflüssig werden. Zucker darin auflösen und den Naturkleber abkühlen lassen.

Von der Zeitung die richtige Grösse schneiden, damit das ganze Glas bedeckt wird.

Kleber auf der Rückseite der Zeitung gleichmässig mit dem Pinsel verteilen.

Vorsichtig das Zeitungspapier auf das Glas kleben und trocknen lassen.

Anschliessend mit Geschenkband verzieren.


Das Glas kann für alles Mögliche genutzt werden. Für Schreibsachen, als Vase oder als Teelichtglas.

Der Lenz ist da - Influenzia

Arnold Lorenz Lutz, früher in Herrliberg zuhause, hat der Redaktion ein Gedicht übermittelt, das er an seinem heutigen Wohnort in Dänemark geschrieben hat.

Jetzt herrscht Corona Influenza - g’schlosse sind fascht alli Gränze

de Virus tuet nüd fulänze - d’Schüeler müend d’Schul go schwänze.

Der Doktor Duden schreibt „Coroner“ im Duden-Buch

Corona soll auch Vorname sein - Dein ?- und nicht mein,

das wär' ein Fluch.

Im Strassen-Verkehr wird Abstand geboten

Kino-, Kirchgang sind verboten -

wie das heimlich, jugendliche Schloten

gebrochen wird’s, bis auf einige Chaoten.

Für Intim-Verkehr gilt - „lass es’s sii"

- to be, or not to be.

Jetzt hoffen wir und pochen, - das Chemie und Robert Koch kann kochen

ein Impfstoff, der da trifft - gegen das weltverbreitete Gift.

Es schüttelt mich, was geht hier vor?

Ich wollt in die Schweiz - bin aussen vor

es hilft nur „Spriten“ auf alle Arten

- äusserlich, innerlich und warten !

Ein Regenbogen der Hoffnung

Entdeckt von Christian Dietz-Saluz in Stäfa

Iris von Ballmoos

«Hier die Sicht eines Enkelskindes, Lilia, 7,5 Jahre, zum Thema Coronavirus.» Das schreibt uns Iris von Ballmoos im Auftrag von «Grosi» und fügt an: «Zusammen halten wie eine Herde ja, aber nicht zu nahe, Abstand von 2 Metern einhalten!»

Alles wird gut!

«Ihr schreibt die News und wir bringen sie», schreibt uns Roger Kirchhofer via Facebook. Dem schliessen wir wir uns natürlich an und sagen Danke!

Antonia Baumann, Herrliberg

Entdeckt im Volg Herrliberg.
Entdeckt im Volg Herrliberg.

Andrés Corona-Wäsche

Eine Geschichte aus der Corona-Zeit

Ein neuer Corona-Tag zieht ins Land. Wie jeden Tag steht André auf, macht Toilette und Frühstück. Er ist allein im Haus am Zürichsee, denn seine Frau ist vor vier Jahren gestorben. Also ist er sich gewohnt allein zu sein. Zum Glück gibt es aber Leute in seinem Bekanntenkreis, die sich um ihn kümmern. Erst gestern haben Nachbarn für ihn eingekauft und andere Leute aus der Nachbarschaft haben sich anerboten, ihm beizustehen; ein Zeichen also, dass die Leute am Zürichsee auch zu Corona-Zeiten sich mit den Alten solidarisch zeigen. Immerhin wird der André im Herbst 87 Jahre alt zum Glück ist er noch aktiv und auch der Geist macht noch mit.

Also, was machen wir heute? Erst mal Informationen aus dem Radio und dem Internet einholen; wie hat sich die Corona-Situation verändert; ist ein heller Streifen zu sehen? Die Nachrichten aus dem Radio und dem «Twitter» sind nicht überwältigend; zum Glück haben wir Behörden, die die richtigen Entscheidungen treffen. Der Vormittag ist dahin und ein langer Nachmittag steht vor der Tür.. Da ruft eine Bekannte an und fragt André, wie es ihm geht, was er so macht. Dabei kommt das Gespräch auch auf die Wäsche. Weil die Putzfrau auch betagt ist und zu Hause bleiben muss, geht da nichts. Warum machst Du das nicht selbst, fragt sie ihn. Das kann ich doch nicht, sagte er, das habe er noch nie gemacht; das war immer die Sache seiner Frau und später der Putzfrau; er doch nicht! Die Bekannte meinte, dass das sehr wohl seine Sache sein könnte und liess ein paar Ratschläge durch die Telefonleitung fliessen. Sie gab aber auch deutlich zu verstehen, dass der André seine Wäsche heute Nachmittag selber waschen werde.

Da blieb kein Zögern mehr; Gebrauchsanweisung suchen, Wäsche aus dem Korb zur Waschmaschine tragen und überlegen. Was muss ich machen und wie mache ich das denkt der arme André und steht vor dem Waschturm; unten waschen, oben trocknen. Ohne Schwierigkeiten geht die Wäsche in die Trommel. doch wo, und wie einschalten? Die Gebrauchsanweisung hilft und bald brummt die Maschine und reinigt die Wäsche mit einem Waschmittel, das hoffentlich das Richtige ist. Es scheint zu stimmen; der erste Schritt ist getan! Jetzt kommt die Sache mit dem trocknen; das ist der obere Teil des Waschmaschinenturms. Das Problem, wo und wie schaltet man das ein? Nach vielem hin und her, findet André ganz zufällig den richtigen Schalter und die richtigen Knöpfe.

Das ist ja überhaupt kein Problem denkt er sich und ist ganz erstaunt, dass er selber seine Wäsche reinigen und trocknen kann. Er ist sogar etwas stolz auf sich und glaubt seine Frau im Himmel lachen zu hören. Hat dieser Nachmittag gezeigt, dass Corona auch eine erzieherische oder lehrreiche Seite haben kann?

André Givel, Stäfa

Hedwig Maier, Richterswil

In einem Schaufenster in Richterswil hat Hedwig Maier eine humorvolle Interpretation der Corona-Situation entdeckt.
In einem Schaufenster in Richterswil hat Hedwig Maier eine humorvolle Interpretation der Corona-Situation entdeckt.
PD

Marion Zehnder, via Instagram

FC Erlenbach, via Instagram

Erwin Furrer, Niederglatt

Donnerstag 19. März 2020 17:00 Uhr

Ich sitze mit einem Glas Weisswein, als Apero, auf meinem gerade fertiggestellten Sitzplätzchen hinter dem Haus. Ja, endlich fand ich die Zeit meine Ideen für die Gestaltung unseres Gartens in die Tat um zu setzen. Seit letztem Sommer sah es bei uns nämlich aus, wie auf einer Baustelle. Damals entfernten wir den Betonplattenweg und den Zaun rund um unser Grundstück. Dafür setzten wir Drahtkörbe, sogenannte Gabionen, und füllten sie mit mehrfarbigen Steinen, um danach das Ganze mit Erde zu hinterfüllen. So gewannen wir doch etwa eineinhalb Meter an ebener Fläche, die darauf wartete gestaltet zu werden. Die Betonplatten lagen in vier grossen Stapeln bereit, um wieder ihrer ursprünglichen Verwendung zugeführt zu werden. Im Kopf hatte ich nämlich wieder einen Gehweg rund um das Grundstück und eben zwei neue Sitzplätzchen an zu legen.. Der dazu benötigte Split lag auch auf einem grossen Haufen auf dem Rasen, der darunter natürlich längst abgestorben war.

Am Freitag den 20. März 2020 um 17 Uhr, sitze ich also auf dem gerade eben fertiggestellten Sitzplätzchen hinter unserem Haus. Ich hatte nämlich die ganze Woche viel Zeit um meine Gartenideen endlich umzusetzen. Denn aufgrund der Empfehlungen des Bundesrates, wegen der Corona Virus Pandemie sich selbst, zuhause zu isolieren, da ich in meinem Alter zur Risikogruppe gehöre, bewegte ich mich nur noch rund um unser Haus. Nun sitze ich, mit besagtem Glas Weisswein, auf meinem Sitzplätzchen, das ich eigentlich, vor allem für unsere Verwandtschaft aus der Ostschweiz, genau hier, angelegt habe. Denn immer wenn wir Besuch haben, realisieren wir, wie viele Flugzeuge von unserem Grundstück aus, hautnah beobachtet werden können. Unsere Gäste sind nämlich davon so fasziniert, dass sie mehr hinter dem Haus stehen um dem Flugbetrieb zuzusehen als sich mit uns zu unterhalten.

Und gerade jetzt realisiere ich, dass kaum Flugbewegungen zu sehen sind, jetzt fällt mir die Ruhe auf, die plötzlich eingekehrt ist. Eine ganz komische, fast schon gespenstische Ruhe, die niemand in dieser Form herbeigesehnt hat, nicht einmal die grössten Flughafengegner! In etwa hundert Metern Entfernung hat der Bauer ein Feld frisch gepflügt, was wie immer viele Störche und andere Vögel anzieht. Für sie ist der Tisch reichhaltig gedeckt, denn die Pflugschar hat die Erde umgedreht und manchen armen Wurm und andere kriechenden Tierchen ans Licht gebracht, was zu einem Festessen für unsere gefiederten Freunde wird. Dieses Schauspiel können wir immer wieder beobachten und zählen manchmal bis zu 50, 60 Störche auf einem solchen Feld. Plötzlich fällt mir auf, dass ich heute nicht der Einzige bin, der dieses Treiben beobachtet. Denn heute, mitten unter der Woche, zu einer Zeit, da normalerweise hektisches Geschäftstreiben unser Leben bestimmt, sehe ich verschiedene Pärchen, die Hand in Hand durch die Felder spazieren. Familien die gemeinsam joggend und velofahrend unterwegs sind. Die einen bleiben stehen. Von weit weg denke ich mir, dass jetzt der Papa seinen Kindern erklärt, welche Vögel das sind und was sie hierher gezogen hat und was sie nun machen. Ein Pärchen setzt sich an den Wegrand und beobachtet in aller Musse, die sie sonst wahrscheinlich nie haben, wie sich die vielen Störche die Mägen vollschlagen.

Dieser Anblick lässt alle bangen Gedanken an die grassierende Epidemie etwas in den Hintergrund rücken und lässt Hoffnung aufkommen. Hoffnung, dass der Virus baldmöglichst isoliert und besiegt werden kann. Hoffnung aber auch, dass diese Bilder und Geschehnisse, die ich im Moment beobachten kann, sehr, sehr lange andauern werden. Ich jedenfalls geniesse meinen Sitzplatz in vollen Zügen, hoffentlich noch viele Jahre und ich werde bestimmt jedesmal an diesen 19. März 2020 mit einem Glas Weisswein in der Hand, zurückdenken.

Beatrice Landert, Zollikerberg

Was sich ändert in mir, die Augen sehen Dinge die im hektischen Alltag nicht gesehen wurden, es fehlte die Zeit, nun zwingt uns dieser Virus die innere Hektik zu drosseln! Alles wird beschaulicher, so zum Beispiel beobachte ich die Krähe auf dem Buchenast wie sie mir mit ungewohnt sanfter Stimme sich für die Brosamen bedankt, die dreibeinige Katze plötzlich ohne Scheu täglich näher kommt, sogar die Teichfische in Schwärmen nach den Haferflocken schnappen, es sind einfache Begebenheiten die in der Natur ohne Spektakel schon immer da waren , sie ohne Zeit und Musse nicht wahrgenommen werden konnten! Leider bleibt bei den vielen zurückgewonnen Werten, die Traurigkeit weil uns unserem gewohnt selbstbestimmten Leben der Halt genommen wurde! Ein kleiner Virus bringt es fertig, uns in eine andere Richtung zu bewegen mit einer gewonnenen Einsicht vielleicht dass ohne Respekt und Ehrfurcht vor der Natur das Leben keinen eigentlichen Wert hat!

Die Schweiz sagt Danke - die Zürichsee-Zeitung auch

Hedwig Meier, Richterswil

Das Virus hier

das Virus dort

das geht den ganzen Tag so fort.

Das Virus nervt, das kann man sagen,

doch offen sind noch viele Fragen.

Wie lange geht das noch so weiter,

das ist doch langsam nicht mehr heiter.

Selbst Coiffeurläden müssen schliessen,

als Struwwelpeter lass ich grüssen.

Die Schweiz sagt Danke!

Heute Freitag, 20. März, um 12.30 Uhr laden die Schweizer Medienhäuser TX Group (zu der auch diese Zeitung gehört), CH-Media, Ringier und SRF ein, 60 Sekunden lang laut für die im medizinischen und Pflegebereich arbeitenden Menschen zu applaudieren. Ob auf dem Balkon, der Terrasse oder unterwegs – aber immer mit dem nötigen Abstand.

Beatrice Karrer Ulrich, Baltenswil

Ich finde es toll, dass es so viele Hilfsangebote gibt von Nachbarn, oder zum Beispiel das Hallenbad Faisswiesen. Die würden einkaufen gehen, oder mit dem Hund eine Runde drehen, da Bademeister und Kassiererin sonst Däumchen drehen müssten.

Katharina Frei Glowatz, Oberwinterthur

«Wow diese Blütenpracht!! Und hörst du das Summen? Das müssen Tausende von Bienen sein! Schau dieser Baum, ein Blütenregen weiss wie Schnee! Und dann der Duft, unglaublich! Ja,umwerfend»

Solche Sätze hören wir seit Tagen in fast regelmässigen Abständen, wenn wir auf unserer Terrasse stehen. Sie stammen von Passanten auf dem Kirchweg, der an unserem Haus vorbei führt. Alle bleiben stehen, schauen versonnen ein paar Augenblicke in die übergrosse Baumkrone, viele zücken das Handy für ein Foto und erkundigen sich nach der Baumart. Es ist eine Wildpflaume - nicht wie angenommen von einer jungen Frau grad eben, die meinte: «Solche Bäume gibt es doch auch in China....»- Was ich natürlich nicht in Abrede stellen möchte aber dies hier ist einfach nur ein veredelte Wildkirsche, verwandt mit dem Schlehdorn, der dieser Tage ebenso schön blüht.

Falls Sie in Oberwinterthur wohnen und noch kein Ziel für einen Spaziergang haben - mit dem gebotenen Abstand selbstverständlich - Blütenpracht, Bienensummen und Honigduft sind es wert einen Umweg zu machen!

Auf den Perrons am Bahnhof Stäfa wird den Pendlern mit einer charmanten Kreide-Aktion das Social Distancing einfach gemacht. Die Urheber dieser kreativen Aktion sind nicht bekannt.

Christian Dietz-Saluz

(red)