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Gastronomie in Winterthur«Wir sind überwältigt von der grossen Solidarität»

Das Restaurant Trübli hat seine finanziellen Reserven aufgebraucht. Jetzt sucht es Unterstützung mit Crowdfunding. Das Spendenziel wurde rasch übertroffen.

Alexander Bindig kämpft um die Existenz des Restaurants Trübli in der Altstadt.
Alexander Bindig kämpft um die Existenz des Restaurants Trübli in der Altstadt.
Archivfoto: Enzo Lopardo

Das Trübli beim Neumarkt ist zu wie auch alle anderen Restaurants. Es musste auf Geheiss des Bundesrats wegen der Corona-Pandemie am 22. Dezember schliessen. «Das hat uns extrem hart getroffen», sagt Alexander Bindig, Pächter und Gastgeber im Trübli. In einer Videobotschaft richtet er sich an seine Gäste und schildert die Situation des Restaurants.

«Gelacht, geweint, geschwitzt, gekämpft»

Als junges Start-up, das im April 2019 gegründet wurde, habe das Team «Vollgas gegeben». Jeder Abend sei bis März 2020 ausgebucht gewesen. Die Trübli-Crew habe gelacht, geweint, geschwitzt, gekämpft. Da im Moment keine Hilfe von staatlicher Seite zu erwarten sei, kämpfe man jetzt um die Existenz des Trübli. Das Team um Bindig setzt auf Crowdfunding und auf Spenden mit Gegenwert – sogenannte Packages.

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