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Kommentar zu KinderabzügenDas Volk will keine Steuergeschenke für Gutverdiener

Die Kinderabzüge für Eltern werden bei der direkten Bundessteuer nicht auf 10’000 Franken erhöht.
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Die individuelle Besteuerung von Ehepartnern würde steuerliche Hindernisse beseitigen.

24 Kommentare
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    müllermallersdorf

    die jewilige familiensituation sollte auf grund von steuererklärung und miete individuell behandelt werden. es kann nun wirklich nicht angehen, dass iregendwelche gutverdienerpaare ein haushalteinkommen von 8000 und mehr kassieren, dazu noch kinderzulagen, womöglich in einer genossenschaftswohnung für schlappe 1500 eine 5zimmerwohnung belegen. dann auf kosten der allgemeinheit ihr familienglück zelebrieren, während alleinerziehende mütter 100 prozent im miminum arbeiten müssen, um nur das nötigste sicher zustellen. ihr kinder fremd betreuen lassen MÜSSEN und nicht wählen können, ob sie lieber zu hause bleiben oder nicht. die kommen hier nämlich nicht vor. das gleiche gilt für die papiferien! wäre schön gewesen, wenn im gegenzug zu den papiferien, alleinerziehende einfach zwei woch mehr mutterschaftsurlaub bekommen würden. aber die gehen wieder einmal mehr leer aus.

    ich war alleinerziehnd und DAS ist in unserem land kein ponyhof-leben!