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Spieler reichen Klage einDaten von Fussballern sind viel Geld wert – nun gibts Streit

Im Fussball werden längst nicht mehr nur Tore und Assists gezählt. Jeder Pass, jedes Tackling und jedes Dribbling wird von Datenspezialisten ausgewertet.
Auch Sprintgeschwindigkeit und Laufvolumen werden durch GPS-Tracking gemessen. Allerdings meist von den Clubs selbst, gegen diese wollen die Spieler nicht vorgehen.
Den Betreibern von Daten-Portalen bleibt nichts verborgen: «Transfermarkt.com» führt eine Verletzungshistorie jedes Spielers. Auf der Plattform wir zudem der Marktwert der Profis geschätzt.
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400 Spieler gehen gemeinsam vor

Ist die Datenverbreitung illegal?

«Viel Geld wird ausserhalb des Spiels verloren.»

Russel Slade, Coach und Manager
4 Kommentare
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    Claire Deneuve

    400 Spieler zu 10'000 pro Spieler ergibt aber nur 4 Mio und nicht hunderte von Mio.

    Und wer bekäme dann den Rest oder gilt das dann für alle Spieler aller Ligen?

    Gut wenn man gewisse Fussballerschicksale so anschaut, die nach ihrer Karriere finanziell vor dem Nichts standen, dann kann so ein Batzen die Not noch etwas lindern, aber da er ja nicht mehr spielt, werden auch keine Daten mehr erfasst und wen interessieren denn schon kommerziell retrospektive Fussballerleistungsdaten von Veteranen? Niemand ausser FussballhistorikerInnen.