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Neue Corona-VarianteWas über die neue Mutation AY.4.2 bekannt ist

Unterform von Delta beunruhigt Grossbritannien: Ein Corona-Patient wird in ein Londoner Spital gebracht.
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Aufhebung aller Covid-Massnahmen gefährlicher

Eigentlich will Israel wieder Touristen ins Land lassen

32 Kommentare
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    Urs Forster

    Mit dem Anstieg der Ansteckungen und der damit zusammenhängenden grösseren Verbreitung des Virus, verändert, bzw. mutiert sich das Virus laufend und es gibt dann Vaianten, welche dominater sind als das Ursprungsvirus.

    Die Mutationen können dabei entweder gefährlicher oder schwächer werden.

    Deshalb ist es wichtig, dass man das verhalten des Virus engmaschig verfolgt und die Impfbereitschaft erhöht. Dank der mRNA-Technik kann rasch der Impfstoff an die Mutationen angepasst werden, so dass Boosterimpfungen auch auf die neuen Varianten ansprechen.

    Da man heute weiss, dass bei Genesenen das Immungedächnis nicht so ausgeprägt ist, wie bei einer Impfung, steigt auch die Ansteckungsgefahr und die Gefahr eines schweren Verlaufes bei Genesenen schneller wieder an.

    Da keine Impfung zu 100% wirkt, was auch von niemandem behauptet wurde, muss man immer mit Impfdurchbrüchen rechnen. Deshalb empfiehlt sich momentan so oft wie möglich Maske zu tragen und die Hygieneregeln einzuhalten.