Zum Hauptinhalt springen

Endphase in der Swiss LeagueDem EHCW droht eine Statistenrolle

Die Winterthurer könnten für den einen oder anderen Favoriten noch zum Stolperstein werden, zum Beispiel am Mittwoch für Olten. Dazu bedarf es aber einer Steigerung.

Schmerzhafter Zweikampf: Der Winterthurer Marcel Raggi (links) gegen Oltens Mason McTavish.
Schmerzhafter Zweikampf: Der Winterthurer Marcel Raggi (links) gegen Oltens Mason McTavish.
Foto: Andy Mueller/Freshfocus

In der Swiss League sind je nach Team noch fünf oder sechs Partien zu absolvieren, und es herrscht Spannung: Kloten und Ajoie buhlen um den Qualifikationssieg. Olten, Visp und La Chaux-de-Fonds kämpfen um den letzten direkten Platz im Playoff. Die Ticino Rockets und die EVZ Academy machen einen Platz im Pre-Playoff unter sich aus, den auch die GCK Lions noch nicht gesichert haben.

Als abgeschlagener Tabellenletzter hat der EHCW mit all dem nichts zu tun. Aber den Winterthurern könnte eine Nebenrolle zukommen, denn sie spielen noch gegen vier dieser Teams, zuerst heute Mittwoch in Olten. Sie könnten das Zünglein an der Waage sein, wenn sie eine der favorisierten Mannschaften ins Stolpern bringen. Dazu aber brauchts wieder bessere Leistungen als zuletzt beim 0:7 gegen Kloten oder beim 2:5 in Sierre. Sonst spielt das Team von Teppo Kivelä statt einer Neben- nur noch eine Statistenrolle. Und dafür gibt es, um im Bild der Filmwelt zu bleiben, keinen Oscar.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.