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Bauprojekt in WinterthurDer alten Seifenfabrik droht der Abbruch

Steinfels Swiss stellt in der Grüze unzählige Cremes und Mittel her. Nun braucht die Coop-Tochter mehr Platz für eine automatisiertere Produktion. Die Stadt hat die alte Sträuli-Fabrikhalle bereits aus dem Schutzinventar gestrichen.

In einem ersten Schritt soll die grössere der beiden Sichtbackstein-Fabrikhallen auf dem Steinfels-Areal zurückgebaut und durch einen Neubau ersetzt werden.
In einem ersten Schritt soll die grössere der beiden Sichtbackstein-Fabrikhallen auf dem Steinfels-Areal zurückgebaut und durch einen Neubau ersetzt werden.
Foto: Marc Dahinden

Sonnencreme, Shampoo, Bodylotion, Desinfektionsgel, Weichspüler, Putzmittel, Entkalker. Auf ihrem Areal an der St. Gallerstrasse stellt Steinfels Swiss alles her, was schäumt, pflegt, reinigt und in den Regalen der Kosmetik- und Haushaltsabteilung im Coop steht. Die Firma ist eine Tochtergesellschaft des Detailriesen, beliefert aber auch externe Kunden und Grossverbraucher wie Spitäler und Heime. Nun möchte sie die Produktion in der Grüze stärker automatisieren.

«Die momentan genutzten Gebäude bieten zu wenig Platz für eine moderne Produktion», sagt Martin Blum, der bei Steinfels das Projekt «WinTurbo» leitet. Der Masterplan sieht vor, dass mehrere alte Gebäude durch Neubauten ersetzt werden.

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