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Buchbesprechung Der Andelfinger, der mehr wollte und plötzlich nichts mehr war

Autor Peter Ulrich Arbenz behandelt den Aufstieg, den Abstieg und den möglichen Neuanfang des Jakob Arbenz in «Ein schwarzer Freitag».

Peter Ulrich Arbenz hat seinen dritten Roman rund um die Familie Arbenz veröffentlicht.
Peter Ulrich Arbenz hat seinen dritten Roman rund um die Familie Arbenz veröffentlicht.
Foto: Carole Arbenz

Man weiss am Ende nicht so recht: Tut Jakob Arbenz einem leid, weil er Pech hatte, oder hat er doch in vollem Bewusstsein gehandelt und sich, seiner Familie und anderen geschadet? Die Gefühlswelt liegt irgendwo dazwischen.

«Ich wollte keinen Kriminellen in ihm sehen, ich denke, er war trotz allem ein guter Mensch», sagt denn auch Autor Peter Ulrich Arbenz über den Protagonisten seines historischen Romans «Ein schwarzer Freitag». Er hat viele Fakten gesammelt über die Schlüsselfigur, die im selben Stammbaum vorkommt wie er selbst. Den Charakter aber musste er selbst schattieren, wie Jakob Arbenz als Mensch war, lässt sich nirgends ablesen.

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