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Frackwoche in WinterthurDer Bart spriesst, der Frack muss warten

Am Montag hätte die Frackwoche angefangen. OK-Präsident Raphael Graber erklärt, wie die Studententradition trotz Lockdown weiterlebt und warum glatte Wangen heuer kein Zeichen der Schande sind.

Vor dem Technikum müssten diese Woche eigentlich Frackmobile und Bierzelte stehen. «Das holen wir im September nach», verspricht Raphael Graber, OK-Präsident der Frackwoche.
Vor dem Technikum müssten diese Woche eigentlich Frackmobile und Bierzelte stehen. «Das holen wir im September nach», verspricht Raphael Graber, OK-Präsident der Frackwoche.
Foto: Enzo Lopardo


Wie stört man den Schulbetrieb, wenn die Schule geschlossen ist? Vor dieser Frage stehen die Absolventen der School of Engineering der ZHAW. Die fast 100-jährige Tradition des «Tech» verlangt, dass die Drittjährigen sich 100 Tage lang einen Bart wachsen lassen, in Frack und Zylinder die letzte Unterrichtswoche mit Festbetrieb «stören» und zuletzt mit verrückten Gefährten durch die Altstadt ziehen. Doch das Coronavirus wirft dieses Jahr alles über den Haufen.

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